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Kopierpapier

Kopierpapier, auch Druckerpapier genannt, ist das meistgenutzte Verbrauchsmaterial im Büro. Ein frisches, weißes Blatt Papier bietet vielleicht schon Platz für Ihre nächste große Idee!


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Druckerpapier für jeden | Kaufhilfe

Als einfachste Form des Papiers bringt Kopierpapier trotzdem eine Menge Merkmale mit. Für die meisten Anwender wird es reichen, günstiges A4 Kopierpapier mit 80g zu kaufen, das in seinen Eigenschaften einen gelungenen Kompromiss herstellt aus einer Vielzahl von Anforderungen. Wer allerdings Druckerpapier in A3 oder mit 100 g bestellen möchte bzw. einen Preisvergleich bei Mengen von mehr als 500 Blatt anstrebt, benötigt genauere Informationen. Erfahren Sie deshalb in Kürze alles Wichtige zu zentralen Eigenschaften und weiteren relevanten Attributen mit unserem Ratgeber für den Einkauf von Kopierpapier.

 

Kopierpapier A4 80g

Das  Navigator Universal ist für viele das beste Kopierpapier auf dem deutschen Markt.

 

Die wichtigsten Informationen zu Kopierpapier

  • Synonyme → "Druckerpapier" oder "Multifunktionspapier"
  • vielseitig → alltägliche Drucksachen bis geschäftliche Korrespondenzen (SW + Farbe)
  • bequem zu verwenden → universell für Kopierer, Tintenstrahldrucker, Laserdrucker, Multifunktionsgeräte, Faxgeräte, Schreibmaschinen, etc.
  • leicht anzuschaffeneine Bestellung für alle Maschinen
  • Kopierpapier A4 80g ist Standard → gebräuchlichstes Format und gute Grammatur
  • Qualitäten → günstige und gute Papiere bis hin zu hochwertigem Premium Kopierpapier (z. B. "Navigator Universal")
  • Formate → Kopierpapiere in A4, A3, A5 etc.
  • Grammaturen → ca. 60–210g
  • Abpackmengen → Packung, Karton, Palette
  • oft spezielle Fähigkeiten → ausgewogen universell, Kopie-stark, interne Zwecke, externe Zwecke, hochwertig, bildlastig
  • weitere Eigenschaften → markiert durch Weißegrad, Opazität, Lauffähigkeit, Herstellung, Alterungsbeständigkeit, etc.

 

 

 

 

Worauf sollte man beim Kauf von Kopierpapier achten?

Kopierpapier weist eine Vielzahl an Aspekten auf, die seine Tauglichkeit bestimmen. Manche sind essentiell, andere entscheiden stärker über die jeweilige Zweckeignung. Im Folgenden liefern wir eine Zusammenstellung relevanter Faktoren auf Grundlage häufig anzutreffender Bewertungen zu Drucker- und Kopierpapier.

 

Wählen Sie, welcher Punkt Sie besonders interessiert:

 

1. SCHNELLKURS: Woran erkenne ich gutes Kopierpapier?
(äußere Merkmale)

 

 

Kopierpapier mit A-Qualität
Kopierpapier A-Qualität
 
 

Merkmale von Kopierpapier mit A-Qualität:

  • sehr hoher Weißegrad → wertiges, repäsentatives Aussehen
  • starke Opazität → Blickdichte für Duplexdruck
  • exzellente Laufeigenschaften → seltene Papierstaus
  • minimale Staubbildung → Geräte-schonend
  • hohe Festigkeit und Glätte → Planlage und Haptik für optimale Verarbeitung
  • höherer Preis (500 Blatt DIN A4 80g: ca. 3,50 € – 7,50 €)

 

Druckerpapier mit A-Qualität anzeigen

 

Kopierpapier mit B-Qualität
Kopierpapier B-Qualität
 
 

Merkmale von Kopierpapier mit B-Qualität:

  • hoher Weißegrad
  • hohe Opazität
  • sehr gute Laufeigenschaften
  • geringfügige Staubentwicklung
  • überzeugende Steifigkeit und Glätte
  • mittlerer Preis (500 Blatt DIN A4 80g: ca. 2,50 € – 3,49 €)

 

Druckerpapier mit B-Qualität anzeigen

 

Kopierpapier mit C-Qualität
Kopierpapier C-Qualität
 
 

Merkmale von Kopierpapier mit C-Qualität:

  • auffällige Weiße-Einbußen → kein repräsentatives Aussehen
  • geringe Opazität → durchsichtiges Papier, wenig duplexfähig
  • akzeptable Laufeigenschaften → häufigere Papierstaus
  • verträgliche Staubentwicklung → häufigere Papierstaus
  • labile, leicht raue Oberfläche → mögliche Nachteile bei Druck und Verarbeitung
  • günstig (500 Blatt DIN A4 80g: ca. 1,99 € – 2,49 €)

 

Druckerpapier mit C-Qualität anzeigen

 

Zusammenfassung

Unser schematischer Leitfaden widmete sich den wichtigsten Erkennungsmerkmalen auf Grundlage allgemeiner Beurteilungsmuster. Im Gegensatz zu z. B. Inkjet-Papieren für Tintenstrahler, bei denen die Beschichtung die entscheidende Rolle spielt, hängt die Qualität bei universellen Kopier- und Druckpapieren von der Zellstruktur der Fasern ab. Die Qualitätsunterschiede zu einem guten Papier, auf die unser Papier-Berater eingeht, zeigen sich oft an Kleinigkeiten: bei genauem Hinsehen erweist sich das Schriftbild als unscharf oder die Grafik als verlaufen, der Schnitt an der Kante als staubig und rau. Ein klares Schriftbild jedoch wirkt professionell, Bilder erscheinen lebendiger und überzeugender auf besserem Kopierpapier. Die Vorteile werden bei der Benutzung augenscheinlich und im Nachhinein immer bewusster wahrgenommen, sodass man oft sogar vom speziellen Charakter eines Papiers zu reden beginnt. Hauptstellschraube zum Erreichen gelungener Ausdrucke und Ergebnisse ist die allgemeine Qualität, für die bereits der Preis als Indiz genutzt werden kann: besonders günstige A4 Kopierpapiere für 1,99 € können im Test qualitativ kaum mit Produkten für 3 € oder 4 € konkurrieren.

 

Genauere Angaben zu den hier vorgestellen, äußerlichen Attributen erfolgen weiter unten. Zunächst bietet sich eine Unterscheidung der Kopierpapiere nach Gebrauch an.

 

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2. SCHNELLKURS: Welches Kopierpapier nun genau?
(feinere Unterschiede)

 

Neben einer Unterteilung der Kopierpapiere in Qualitätsstufen ist eine Sonderung nach speziellen Neigungen für bestimmte Geräte oder Anwendungen sinnvoll. Damit nimmt man die eingangs erwähnte Vermengung an Tauglichkeiten ein wenig zurück und beeinflusst die eigene Wahl vorteilhaft in Richtung des meistgenutzten Zielgerätes bzw. des häufigsten Verwendungszwecks.

 

Zweck-Neigung einzelner Kopierpapiere

Trotz ihrer Universalität für alle Gerätetypen künden die meisten Papiere bereits im Namen eine besondere Eignung (Gerät bzw. Anwendung) an. Achten Sie deshalb, wenn sie ein allgemein verwendbares Kopierpapier kaufen möchten, das in einem Punkt besonders brillieren soll, auf folgende Namensstrukturen:

(Wählen Sie ein Produkt)

 

 

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3. Günstiges Kopierpapier durch Preisvergleich

 

Kopierpapier in der Packung
 

Als Produkt mit hohem Verbrauch ist es beim Druckerpapier entscheidend, einen Kompromiss aus Qualität und Preis zu finden. Deshalb lohnt es sich, die Preise für Kopierpapier mit der Sortier- und Filterfunktion in unserem Shop zu vergleichen: Kopierpapier, das günstig ist, findet sich zuhauf, hochwertige Druckerpapiere für wenig Geld sind ebenfalls vorhanden. "Günstig" muss also nicht "billig" sein. So haben wir bspw. das hochwertige Premium Druckerpapier Navigator preiswert im Online Shop.

Sparen beim Kauf von Kopierpapier ist unproblematisch, größere Abnahmemengen gehen dabei mit geringen Kosten pro Blatt einher. Diese Vergünstigung kann bereits am Preis-pro-Blatt-Unterschied zwischen Kopierpapier A4 500 Blatt und Kopierpapier A4 2500 Blatt im Karton nachvollzogen werden und ist erheblich größer bei der Abnahme von   Kopierpapier auf Palette. Vorsicht allerdings vor Billigangeboten wie "Kopierpapier 1,99 €": Kopierpapier für unter 2 € dient oft als Köder, erfüllt aber meist nicht alle Anforderungen, die Verbraucher bzw. ihre Projekte stellen. Kopierpapier A4 wird erst dann günstig eingekauft, wenn es sich im Hinblick auf den Zweck rentiert:

 

Paletten mit gutem Papier ( Navigator Universal oder   Double A) bleiben der Goldstandard.

Buero Bedarf Thueringen

 

Unterschiedliche Einsatzzwecke verlangen indes verschiedene Grammaturen und haben Einfluss auf die sinnvollen Abpackmengen. Deshalb existieren Verpackungseinheiten mit einer Blattanzahl von 50, 100 oder 500 Blatt (geriest) für den kleinen Verbrauch, Kartons mit 2500 Blatt für einen mittleren Vorrat, oder große Paletten für Vielverbraucher. Je kleiner die Menge, desto besser kann sie gehandhabt werden, je größer, umso eher sollte die Art der Aufbewahrung beachtet werden. Korrekt beachtete Hinweise zur Lagerung von Kopierpapier stellen einwandfreie Verarbeitbarkeit und gleichbleibend hohe Qualität im Ausdruck sicher.

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Kopierpapier auf Palette
Kopierpapier im Karton

 

 


4. Druckerpapier-Formate für jeden Zweck

 

Papier DIN Formate
Format Breite x Länge (in mm) Kommentar Verwendungszweck
A3 297 x 420 größer als A4 Zeitungen, Diagramme, Zeichnungen, Poster
A4 210 x 297 Standard-Größe Kopierpapier, Kataloge, Formulare, Berichte, Zeitschriften
A5 148 x 210 kleiner als A4 Broschüren, Notizblöcke, Prospekte, Hefte
 

In unserem Shop liegen die DIN Formate A1 bis A6 und einige Spezialformate vor. Das DIN-System basiert auf der Falzung eines genormten DIN A0 Bogens (841 x 1189 mm). Indem die lange Seite mittig gefalzt wird, erhält man die nächsthöhere DIN, welche halb so groß ist. A4 ist die Standardgröße (21 cm breit, 29,7 cm hoch) für die meisten Anwendungen wie Drucken und Kopieren (und wird öfter verwechselt). Kleinere Formate (A5 und höher) finden Verwendung bei der Gestaltung von Umschlägen, Karten, etc., während die Formate A3–A0 gern für Zeichnungen, Entwürfe, usw. verwendet werden. Die Anzahl an Kopierpapieren im Online Shop je Format gibt Aufschluss über die jeweilige Nachfrage und Verwendungshäufigkeit: Das Verhältnis Kopierpapier A4 zu Kopierpapier A3 beträgt etwa 3:1, Kopierpapier A4 zu Kopierpapier A5 ca. 20:1. Andere Formate treten auf bei Fotopapier (10 x 15 cm, 13 x 18 cm), Endlospapier (US-Format) oder Plotterpapieren, für die Breite × Höhe angegeben wird.

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Kopierpapier im Format A5
Kopierpapier im Format A6

 

 


5. Höhere Grammaturen für wertigeres Papier

 

Schwereres Kopierpapier
 

Die physikalische Massenbelegung in g/m2, fälschlich oft als "Flächengewicht" / "flächenbezogene Masse" (jene aber nur in g) bezeichnet, wird in Papier-verarbeitenden Betrieben auch "Grammatur" genannt. Als Haupteigenschaft sollte der Grammatur beim Papierkauf immer Beachtung geschenkt werden. Wie schwer ein Papier sein darf, legt nämlich der individuelle Toleranzbereich des Druckers/Kopierers fest. Einfach in der Anleitung nachschauen. In Laserdruckern erfordert schwereres Papier zudem eine höhere Temperatur für den gelungenen Tonerauftrag. Diese Einstellung kann im Druckertreiber vorgenommen werden.

Was wiegt normales Kopierpapier? DIN A4 Papiere weisen standardmäßig 80 Gramm pro Quadratmeter auf. Weitere, häufig anzutreffende Grammaturen sind 90g, 100g, 120g oder 75g – 160g/m2 sind nicht selten, die Reihe reicht bis zu 210g/qm bei normalem Druckerpapier hinauf.
Steigende Grammaturen stehen jedoch nicht für sich allein – mit der haptischen Qualität des Papiers werden andere Eigenschaften suggeriert, die den Schreiber, das Schreiben oder den Adressaten bezeichnen können: Festigkeit, Stete, Resolutheit, charakterliche Gediegenheit, gebildete Herkunft, Innigkeit, Anspruch, Stärke und Kraft etc. werden oft mit schwererem Druckerpapier assoziiert, dauerhaften und respektvollen Geschäftsbeziehungen oder innig zugeneigte Konstellationen kann Audruck verliehen werden – Das Wort gewinnt an Gewicht, das Material wird tendenziell als fester, kräftiger, griffiger, haltbarer, saugfähiger und wertiger empfunden, womit sich oftmals Vorteile in der Verarbeitung ergeben. Wiederkehrende Kombinationen, die auf eine hohe Nachfrage hindeuten, sind das normale Kopierpapier A4 80g sowie das etwas schwerere Kopierpapier A4 100g. Bei größeren Bogen besteht ein signifikantes Interesse an A3 80g, A3 100g oder dem kräftigen A3 160g. Gefragte Produkte aus diesem Bereich sind 100g Druckerpapiere für Karten und zum Zeichnen.

Wie eingangs erwähnt, ist schwereres Kopierpapier nicht automatisch besser, zumal dem Gewicht Grenzen gesetzt sind durch den Drucker oder Kopierer. Vielmehr werden größere Unterschiede beim Vergleich verschiedener Marken evident: dieselbe Grammatur hinterlässt nicht immer denselben Eindruck hinsichtlich der Festigkeit des Papiers, weil die jeweilige Faserstruktur unterschiedlich sein kann. Die etwaige Beschichtung eines Papiers spielt auch eine Rolle. Ein Navigator Universal wird so in seiner Festigkeit und allgemeinen Haptik mehr überzeugen als ein mittelklassiges Kopierpapier. Wichtiger als die Grammatur bei der qualitativen Beurteilung des Papiers sind also Zellstruktur und Oberflächenbeschaffenheit des Papiers.

Grammatur Verwendung / Bezeichnung   Grammatur Verwendung / Bezeichnung
48–60 Tageszeitungen   130 Zeichenpapier, Tonzeichenpapier
60 Mailings   150 Packpapier, Schutzpapier
70–75 intern, Kopien, Massenausdrucke   170 Postkartenkarton
80 Standard, täglicher Gebrauch, universal einsetzbar   190 Karteikartenkarton
90 fester, hochwertiger; Geschäftsbriefe, Unterlagen,
Bewerbungen, Anschreiben; für beidseitiges Bedrucken
  220 Glückwunschkartenkarton
100–110 Korrespondenzen, prestigeträchtige Schreiben   250 Aktendeckelkarton
110 Elefantenhautpapier   400 Leitkarten
120–210 Deckbögen, großflächiger Farbauftrag   600 Vollpappe (Ordnerdeckel)

Wenngleich im Allgemeinen ein positiver Effekt mit schwererem Druckerpapier erzielt werden kann, sollte nicht vergessen werden, dass sich die Versandkosten im Postverkehr verschieben können. Die maximale Blattanzahl, welche für DIN A4 Papier 80g im Standardbrief 3 Seiten, Kompaktbrief 8 Seiten, Großbrief 95 Seiten und Maxibrief 190 Seiten beträgt (Post, Stand 2016), würde sich bei Verwendung eines doppelt so schweren Kopierpapiers auf die Hälfte reduzieren. Genaue Angaben zum Zusammenhang Grammatur–Porto helfen bei konkreten Wünschen.

Je schwerer also ein Papier wiegt, desto fester ist es in der Regel, umso wertiger wird es empfunden. Beschränkungen bestehen aber bei der Verarbeitbarkeit und in Abhängigkeit vom Einsatzzweck. Welche Stärke und wieviel Gramm ein Papier haben sollte, liegt also zunächst im technisch machbaren Bereich durch den Drucker, dann auch im eigenen Ermessen.

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6. Höhere Weißegrade für repräsentative Schreiben

 

Ultraweißes Kopierpapier
 

Für "normales" Kopierpapier kommt der Weißegrad infrage, welcher nach dem Industriestandard CIE normiert ist und als Weiß-Wirkung unter Normlicht definiert wird. Je höher der CIE-Wert eines Papiers, desto weißer wirkt es: von Recycling- über Universal- bis zu Business- und Premium-Papieren sind steigende Weißwerte zu verzeichnen, gute Papiere beginnen bei einem Weißgrad von ca. 160 CIE. Spitzenreiter bei hochweißem Papier sind Produkte wie das Clairefontaine Kopierpapier 1979C (171 CIE) oder das Navigator Universal (169 CIE).
Damit Sie einen Vergleich haben, sind verschiedene CIE Weißegrade mit exemplarischen Papieren und Verwendungen in der Tabelle festgehalten:

 
CIE Farbwert ca. Farbbezeichnung häufige Papier-Bezeichnung Produkt-Beispiele Anwendung
50–70   presseweiß (Tageszeitung) meist Recycling-Papier    
55 Lorem ipsum   "Recycling"   Kopien, intern
89 Lorem ipsum   "Recycling"   Kopien, intern
112 Lorem ipsum   "Recycling"   Kopien, intern
140 Lorem ipsum   "Recycling" Antalis Kopien, intern
146–150 Lorem ipsum weiß "Universal" HP Copy, Plano Speed, Plano Universal, inapa tecno star tägliche Anwendung
150–159 Lorem ipsum reinweiß oft Mischpapier HP Office ansprechende Bürokommunikation
160–167 Lorem ipsum hochweiß "Business" Double A, IQ Premium, Xerox Premier, Discovery, Jump wichtige Dokumente, Geschäftspost
168–171 Lorem ipsum ultraweiß "Premium" Soporcel Navigator, Multicopy Original, Clairefontaine Clairalfa 1979C Geschäftspost, besondere Anlässe

  Lorem ipsum beige, champagner, elfenbein, sand, etc. handgeschöpfte Papiere, Briefpapier G. Lalo Papiere Korrespondenzen

* Die gezeigten Farben können von den tatsächlichen abweichen und unterscheiden sich je nach Bildschirmkalibrierung.

 

Ähnlich den steigenden Grammaturen verbinden sich reineren Weißtönen Assoziationen wie Reinlichkeit, Verlässlichkeit, Vornehmheit, Professionalität usw. Abseits dieser gefühlten Vorteile, die auch ins Gegenteil umschlagen können ("steril weißes Papier"), ergeben sich allerdings pragmatische Vorteile bei der Lesbarkeit von Texten, wenn man helleres Papier benutzt. Große Farbkontraste, wie sie durch die Verwendung sehr weißen Papiers geschaffen werden können, werden in vielen Fällen besser wahrgenommen, ermüden die Augen tendenziell aber auch stärker. Geringere Kontraste werden oft als "angenehmer zu lesen" empfunden. Für eine gute und unverfälschte Farbwirkung kommt weißes Papier auch eher infrage. Legt man auf einen langfristig verlässlichen Weißegrad Wert, raten wir unbedingt zu Markenpapieren (siehe z. B. Hersteller) mit fixem CIE-Wert, die von den Farbschwankungen billiger NoName-Produkte und Discounter-Kopierpapiere ausgenommen sind.

Weil die erreichten Weißwerte aber nicht natürlich vorkommen, werden die Fasern in einem separaten Arbeitsschritt gebleicht. Dass höhere Weiße aber nicht zwangsläufig auf Kosten der Umwelt zu haben ist, beweisen schonende Bleichmethoden ohne Chlorverbindungen, die eine erste Alternative zu Recyclingpapieren darstellen.
Was sich hinter den Abkürzungen zu den Bleichmethoden verbirgt, erläutert die Tabelle:

Zertifikat Name Bedeutung / Erklärung
TCF total chlorfrei gebleicht Jedes TCF-Kopierpapier wird ohne Zusatz von Elementarchlor oder Chlorverbindungen hergestellt. Das TCF-Verfahren verhindert die Freisetzung giftiger Dioxine. Dieses Bleichverfahren schließt produktionsbedingte AOX-Werte, also absorbierbare, organisch gebundene Halogene, im Abwasser aus. TCF Papiere werden ausschließlich mit Sauerstoffverbindungen gebleicht. Besondere Aufmerksamkeit gilt den Archiv-Gütern: hier sollte nur TCF-Papier eingesetzt werden.
ECF elementar chlorfrei gebleicht Diese Kopierpapiere werden aus Zellstoff hergestellt, der zwar ohne Elementarchlor, aber mit Chlorverbindungen gebleicht wurde. Das ECF-Verfahren verhindert die Freisetzung giftiger Dioxine. ECF Druckerpapier haben sich als Standard durchgesetz, so dass immer häufiger die Kennzeichnung weggelassen wird.

Das für Frischfasern gebräuchliche CIE-System hat seine Entsprechung in den ISO- bzw. Weiße-Angaben für Recycling-Papiere. Eine Umrechnung ist allerdings nicht direkt vorhanden, u. a. weil die CIE-Werte nochmals nach Art der Belichtung spezifiziert werden. Hohe Weißegrade (80er Weiße aufwärts) bei Recycling-Papieren lassen sich jedoch kaum von Frischfaserpapiern unterscheiden.

Farbiges Kopierpapier haben wir eigens kategorisiert.

 

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7. Hohe Opazität für beidseitigen Druck

 

Opakes Kopierpapier
 

Zweiseitige Ausdrucke und Kopien profitieren ungemein von opakem, d. h. licht-undurchlässigem Papier, welches verhindert, dass die bedruckte Rückseite hindurchschimmert. Das Maß der Blickdichte, oft Opazität genannt, wird in Prozent angegeben: je höher der Wert, desto blickdichter ist das Papier, desto weniger scheinen Schrift oder Bilder vom Verso durch; häufige anzutreffen sind Werte bei ca. 90 %; größere Zahlen bei 92–99 % erreicht man durch eine höhere Faserdichte sowie die Beimengung von Füllstoffen bei der Papierproduktion. Das Papiervolumen, d. h. die Dicke, sowie die Farbigkeit nehmen ebenfalls Einfluss darauf, wie sehr das Druckerpapier opak bzw. transparent erscheint. Deshalb sollte das Druckerpapier für den beidseitgen Druck (Duplexdruck) außerdem etwas stärker sein (≥ 90 g/m2).
Hochwertige Papiersorten bleiben selbst dann noch opak, wenn es sich um dünnere Papiere (z. B. 75 g/qm) handelt. Günstige Arten jedoch erscheinen gegen das Licht fast immer durchsichtig. Der Nutzen undurchsichtigen Papiers zeigt sich auch beim einseitigen Druck (Simplex). Eine absichtlich freigelassene Seite sollte auch weiß erscheinen, ohne dass die Rückseite mitsamt Schrift hindurchschimmert.

Spezialpapiere, die die Opazität gewissermaßen modifizieren, indem sie das Schriftbild entweder durchschreiben oder durchscheinen lassen, sind die eigens kategorisierten Durchschlagpapiere und Transparentpapiere.

 

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8. Hervorragende Lauffähigkeit für Vielverbraucher

 

Laufstarkes Kopierpapier
 

Auch als Druckerdurchlauf eines Kopierpapiers bezeichnet, meint man den problemlosen Transport des Papiers durch den Drucker, ohne dass Papierstaus auftreten. Eine gute Kombination aus Steifigkeit, Planlage, Oberflächenbeschaffenheit etc. gewährleistet einen reibungslosen, geradlinigen Einzug in den Drucker (kein "Verkanten") und einen guten Weitertransport (kein Papierstau, kein Reißen) durch die Walzen, sodass das Papier flach und unversehrt ausgegeben wird. Papiere, die sich besonders hervortun, werden als "laufstark" oder "laufstabil" bezeichnet, und sind bei Vielverbrauchern mit z. B. Schnelllaufkopierer gefragt, erweisen sich aber auch allgemein bei doppelseitigen Kopien oder Sortiervorhaben als sinnvoll. Sigel-Papiere werden bspw. vom Hersteller als stapelverarbeitbar geführt, sollten aber bei höheren Grammaturen einzeln eingelegt werden.
Die DIN 19309 (Papier für Kopierzwecke), deren Erfüllung Voraussetzung beim Erhalt des Blauen Engels ist, sichert die Kopierfähigkeit eines Papiers und damit das Ausbleiben von etwaigen Papierstaus, Gerätewartungen oder -schädigungen. Betreffendes Papier verfügt über saubere, staubfreie Schnittkanten und weist nur einen geringen Harzanteil auf. Neben dem Wegfall frustrierender Neubefüllungen sorgt gutes Kopierpapier also auch indirekt für den Erhalt der Technik und spart das Geld, welches für Reparaturen oder gar Ersatzleistungen anfallen würde.

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9. Umweltfreundliches Kopierpapier mit hoher ökologischer Verträglichkeit

 

Umweltfreundliches Kopierpapier
 

"Grünes" Kopierpapier kann an a) der Art seiner Herstellung und b) dem Bleichverfahren erkannt werden:

a) Die Herstellung eine Papiers kann auf Grundlage von Frisch-/Primärfasern oder mit Altpapier / Karton / Pappe etc. erfolgen. Der Grad der ökologischen Verträglichkeit manifestiert sich im Erhalt verschiedener Zertifikate (s. Tabelle unten).
Primärfasern sind dabei solche, die aus in der Natur vorkommenden Ressourcen gewonnen werden. Dieser direkte Eingriff in ökologische Systeme wird zunehmend durch die Nutzung von Plantagen mit Wiederaufforstung abgemildert, wobei die Menge an Bäumen, die zur Produktion benötigt wird, auch wieder angepflanzt wird.
Sekundärfasern hingegen sind solche, die aus Altpapier gewonnen werden und damit auf bereits im Umlauf befindliches Material zurückgreifen. Zwei unmittelbar entspringende Vorteile sind die Mülleduzierung durch Nutzung schon vorhandener Fasern (= Wiederverwendung) sowie die Schonung lebender Pflanzen (globaler ökologischer Nutzen). Lesen Sie mehr auf unserer speziellen Informationsseite zu Recycling-Kopierpapieren.
Am häufigsten dürften allerdings Mischformen sein, die zur Erreichung bestimmter Papiereigenschaften nicht gänzlich auf Frischfasern verzichten können. Ökologisches Kopierpapier hat also viele Facetten.

b) Die Weiße eines Papiers wird durch die Verwendung von Chlor, Chlorverbindungen (ECF) oder gänzlich chlorfrei durch Bleichen mit Sauerstoff u. ä. (TCF) erreicht. Den Graden der Bleichung werden unterschiedliche Siegel zuerkannt: je weniger / indirekter der Chlorgebrauch, umso besser.

Achten Sie auf beim Kauf auf folgende Umweltzertifikate für Druckerpapier:

Zertifikat Name
FSC FSC
(Forest Stewardship Council)
PEFC PEFC
(Programme for the
Endorsement of Forest
Certification Schemes)
Blauer Engel Der Blaue Engel
Nordic Swan The Nordic Swan
EU-Blume EU Ecolabel
(EU Blume /
EU Umweltzeichen)

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10. Alterungsbeständiges Kopierpapier für Archivierungszwecke

 

Alterungsbeständiges Kopierpapier
 

Viele Archive, Institute oder Behörden benötigen Papier, das gewissen Bestimmungen zur Haltbarkeit / Alterungsbeständigkeit gehorcht. Moderne Druckerpapiere weisen eine Mindesthaltbarkeit von 100 Jahren auf, andere Beständigkeiten sind genormt und schreiben säurefreies Kopierpapier vor, bei dem eine Eigenzersetzung ausbleibt bzw. gebremst wird.

DIN 6738 – alterungsbeständig nach ISO 6738
Diese deutsche Norm beschreibt Papiere, die als Informationsträger in Archiven mit entsprechender Lagerzeit benutzt werden sollen. heutige Kopierpapier erfüllen meist die DIN ISO 6738. Die Alterungsbeständigkeit ist nach Lebensdauerklassen gestaffelt:

  • LDK 6–40: Kopierpapier von mindestens 50 Jahren
  • LDK 6–70: Kopierpapier von mindestens 100 Jahren
  • LDK 12–80: Kopierpapier von einigen 100 Jahren
  • LDK 24–85: diese Kopierpapiere dürfen grundsätzlich alterungsbeständig genant werden.

DIN 9706 – alterungsbeständig nach ISO 9706
Diese Norm wird von Experten auch Supernorm genannt. Die Anforderungenen der DIN ISO 9706 an das Kopierpapier übersteigen jene der DIN 6738. Die DIN ISO 9706 zur Alterungsbeständigkeit hat zum Ziel, Druckerpapier bzw. Kopierpapier für die Aufbewahrung auf unbegrenzte Zeit und Dauer zu definieren.

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11. FAQ + Worauf kann ich noch achten?

 

Wir versammeln hier eine kleine Auswahl an Kriterien und Attributen, die bei der Papierherstellung und vor allem -nutzung zusätzlich von Belang sein können, sowie Fragen, die bei der Benutzung auftreten können.

  1. Eignet sich Kopierpapier für Tintenstrahldrucker?
  2. Eignet sich Kopierpapier für Laserdrucker?
  3. Eignet sich Kopierpapier für Farbdrucke?
  4. Kann man Druckerpapier als Schreibmaschinenpapier verwenden?
  5. Wie sollte Kopierpapier gelagert werden?
  6. Kopierpapier einlegen – Wie benutzt man es richtig?
  7. Warum wellt sich Kopierpapier?
  8. Warum ist der Ausdruck "unscharf"?
  9. Was kann ich bei Druckproblemen tun?
  10. Welche Eigenschaften kennzeichnen Kopierpapier noch?
  11. Was ist Standardpapier?
  12. Was bedeutet "holzfrei"?
  13. Ist "Duplex-Papier" dasselbe wie "duplex-fähig"?

 

11.1 Eignet sich Kopierpapier für Tintenstrahldrucker?

Der Zweck bestimmt die Mittel: Für übliche Belange (Texte, Grafiken, kleinere Bilder) absolut ausreichend, kann die Klasse des Ausdrucks über die allgemeine Qualität oder eine Spezial-Eignung reguliert werden. Sehr hohen Anforderungen (Farbtiefe, Schwarzdarstellung, steigender Auflösung) begegnet man am besten mit speziellem Inkjetpapier, das die Tinte kontrolliert aufnimmt. Großflächige Bilder mit hoher Auflösung verlangen nach Fotopapier für Inkjetdrucker.

 

11.2 Eignet sich Kopierpapier für Laserdrucker?

Weil sich beide Verfahren des Farbauftrags im Wesentlichen gleichen, ist gegen eine Verwendung von Kopierpapier in Laser-Druckern nichts einzuwenden. Welches Kopierpapier für Laserdrucker es letztendlich wird, kann man mittels allgemeiner Qualität und spezieller Eignung entscheiden. Denken Sie daran, dass bei schwererem Kopierpapier im Laserdrucker aufgrund der Dicke höhere Temperaturen benötigt werden und nehmen Sie die entsprechenden Einstellungen im Druckertreiber vor.
Eigens beschichtete Laserpapiere verbessern die Bedingungen zum Anhaften des Tonerstaubs ein weiteres Mal (s. auch "3. Eignet sich Kopierpapier für Farbausdrucke?"). Wer Fotos hoher dpi-Zahl mit einem Laserdrucker erzeugen möchte, sollte allerdings auf spezielles Laser-Fotopapier zurückgreifen, das für eine besonders brillante, langanhaltende Farberscheinung sorgt.

 

11.3 Eignet sich Kopierpapier für Farbdrucke?

Für das allgemeine Anfertigen von Grafiken und kleinen Bildern eignet sich jedes Kopierpapier, allerdings kann man mit Druckerpapier guter Qualität und einem höheren Weißgrad das Resultat positiv beeinflussen. ColorLok Kopierpapier von HP hat sich in den meisten Fällen bewährt. Ein Test mehrerer Druckerpapiere erbringt Klarheit.
Wenn die gestalterische Zusammensetzung sehr bildlastig wird bzw. extra hohe Ansprüche aufkommen bzgl. der Darstellungsqualität (Konturenschärfe, Farbtiefe), ist der Griff zu Spezialpapieren ratsam. Der zu verzeichnende Qualitätsgewinn im Vergleich Laserpapier–Kopierpapier wird geringer ausfallen als im Fall Inkjetpapier–Kopierpapier, aber ersichtlich bleiben und mit oft optimierten Laufeigenschaften einhergehen. Spezialpapiere für Laserdrucker bringen zusätzlich eine verlängerten Farberhalt mit. Spezialpapiere für Tintenstrahler, die oft nur geringfügig mehr kosten als ein gutes Standard-Druckerpapier, werden dagegen deutliche Verbesserungen zeigen: ein klareres Schriftbild durch das bessere Auflösungsvermögen, stärkere Kontraste und leuchtende Farben sind die auffälligsten Leistungen. Bei hochauflösendem Bilder-/Fotodruck ist oftmals nur Fotopapier die Lösung, um auf beiden Druckerarten brauchbare Ergebnisse zu erzielen.

 

11.4 Kann man Druckerpapier als Schreibmaschinenpapier verwenden?

Nach der DIN 6730 muss Papier, das zur Verwendung in Schreibmaschinen zulässig ist (SM-Papier), matt, radierfest und geleimt sein sowie dem Anschlagen der Typen standhalten. Diese Punkte werden in der Mehrzahl durch übliches (d. h. ungestrichenes) Druckerpapier/Kopierpapier erfüllt, wie es hier angeboten wird.

 

11.5 Wie sollte Kopierpapier gelagert werden?

Um ein optimales Funktionieren (keine Papierstaus, hohe Druckqualität etc.) im Zielgerät zu erreichen, beachten Sie bitte folgende Hinweise:

  • Eine Lagerung in der Verpackung schützt das Papier vor Verschmutzungen und Beschädigung und hat den Vorteil, dass es nicht mit optisch ähnlichen Papieren (mit gänzlich unterschiedlicher Anwendung) verwechselt wird.
  • Für optimale Haltbarkeit sollte Papier trocken und bei konstanter Temperatur (kühl, bis 20° C) gelagert werden.
  • Feuchtigkeit durch Außenwände u. ä. muss vermieden werden.
  • Wärmequellen wie Sonneneinstrahlung, Kamine, Fußbodenheizungen etc. können das Papier beschädigen.
  • Es ist von Vorteil, wenn sich das Papier 24 Stunden vor dem Gebrauch an die Verhältnisse (Luftfeuchtigkeit, Temperatur) im Verwendungs-Raum anpassen kann. Eine genaue Akklimatisierungs-Tabelle listet alle Zeiten auf. Zu feuchtes Papier bspw. lässt den Toner schlechter haften und wellt sich unterm Tintenstrahl leichter. Papier mit geringer Feuchtigkeit reagiert mit elektrostatischer Aufladung der Blätter untereinander und führt häufiger zu Papierstaus.

 

11.6 Kopierpapier einlegen – Wie benutzt man es richtig?

Welche Seite oben liegen muss, ist irrelevant bei normalen Kopierpapieren, weil beide Seiten meist gleich beschaffen sind. Einige Ausnahmen werden mit einem Pfeil auf der Packung für die (besser) bedruckbare Seite (Oberseite) gekennzeichnet. Achten Sie in solchen Fällen darauf, die bedruckbare Seite entsprechend ihrem Drucker einzulegen. Deutlicher fällt der Unterschied bei Inkjet-, vielen Foto- und Plotterpapieren auf, die gestrichen sind: das bedeutet, dass eine Spezialschicht aufgetragen wurde, die oft nur auf einer Seite zu finden ist.
Relevant ist allerdings, die Spezifikationen des Kopierermodells oder Druckers hinsichtlich der Papiergrammatur (und Format) nicht zu unter- oder überschreiten. In den meisten Fällen passt Druckerpapier A4 80g.

 

11.7 Warum wellt sich Kopierpapier?

Im Tintenstrahldrucker welliges Kopier-Papier ist entweder zu feucht und wurde nicht richtig gelagert oder kann die Tinte nicht entsprechend aufnehmen. Ein dickeres, aufnahmefähigeres Papier (am besten spezielles Inkjet-Papier) ist angeraten.

 

11.8 Wieso ist der Ausdruck "unscharf"?

Gesetzt, die Druckereinstellungen sind tragfähig, dann resultieren schlecht lesbare Texte oder verwaschene Grafiken oft aus dem Gebrauch des falschen Papiers. In diesem Fall sollte der Gebrauch von Inkjetpapier oder Laserpapier erwogen werden, welches oft nur unwesentlich teurer ist und (vor allem beim Tintenstrahler) deutlich bessere Ergebnisse liefert.

 

11.9 Was kann ich bei Druckproblemen tun?

Die folgenden Links leisten gute Hilfe bei der Problembehebung:

Doppelt eingezogenes Papier bspw. resultiert oft aus ungleich geschnittenen Blättern billiger verarbeiteten Papiers.

 

11.10 Welche Eigenschaften kennzeichnen Kopierpapier noch?

Papier ist ein hochsensibler Werkstoff, der eine Fülle von Eigenschaften besitzt. Nähere Informationen zu einigen ausgewählten Attributen im Folgenden:

Rauigkeit / Glätte
Der haptische Eindruck, den Druckpapier beim Darüberfahren mit der Hand macht, ist abhängig von Oberflächenleimung und Oberflächenstrich. Ein Gefühl von Strukturiertheit ist meist einer mikroporösen Oberfläche geschuldet, die die Farbaufnahme begünstigt. Das Fehlen von Fusseln ist in jedem Fall ein Qualitätsmerkmal (s. Staubigkeit unten) und wird von vielen Anwendern als wertiges "glattes" Papier erkannt. In den meisten Fällen wird – bezogen auf die Oberfläche – unbehandeltes Papier angeboten, satinierte Kopierpapiere von u. a. Clairefontaine können allerdings auch bezogen werden.
Saugstärke – Trockenzeit – Wischfestigkeit
Ein komplexes Resultat aus u. a. Fasern-Beschaffenheit und Papierdicke. Ein erhöhtes Papiervolumen, vor allem aber eine besondere Beschichtung sorgt tendenziell für schnelles Trocknen und damit einen glatten, ungewellten Ausdruck bei großflächigen Fotos u. ä.
Staubigkeit
Indiz für mangelnde Qualität bei der Papierherstellung. Anzutreffen als Oberflächenstaub, der auf schlechte Leimung oder eine Auswahl minderwertiger Faserrohstoffe hindeutet, oder als Schnittkantenstaub, der auf einen schlechten Schnitt und billige Füllstoffe zurückzuführen ist. In seiner Bedeutung nicht zu vernachlässigen, ist staubiges Kopierpapier oft für schlechte Kopierqualität verantwortlich, kann aber darüber hinaus auch zu Papierstaus, Verschmutzung oder Beschädigung des Gerätes beitragen.
Steifigkeit / Festigkeit
Die Widerstandsfähigkeit eines Druckerpapiers ist nicht allein durch die Grammatur erklärbar. Andere Faktoren wie die verwendeten Füllstoffe, die Länge der Papierfaser usw. spielen ebenso eine Rolle. Dienliche Ausführungen würden den hier gesetzten Rahmen sprengen.
Laufrichtung
Laufrichtung Schaubild
 
Meint die Richtung, in der sich die Fasern bei der Papierherstellung orientieren. Unterschieden werden Schmalbahn (SB) und Breitbahn (BB). Beispiel A4: Eine schmale Papierrolle (210 mm) wird in lange Stücke (297 mm) geschnitten. Die Papierfaser läuft in Rollrichtung von schmaler zu schmaler Seite (also parallel zur langen Seite). Bei Breitbahnpapieren verhält es sich entsprechend umgekehrt. Für die normale Weiterverarbeitung ist die Laufrichtung des Kopierpapiers nicht entscheidend, kommt aber bei Zwecken wie z. B. dem Falzen schwerer Karten infrage. Mittels Reißprobe kann die Laufrichtung bestimmt werden: Beim Einreißen eines Papiers von der schmalen und breiten Seite ergibt sich ein Riss, der glatter als der andere ist. Läuft dieser Riss von breiter zu breiter Seite, liegt die Papierfaser auch so (= Breitbahn). Ausführliche Informationen zur Laufrichtung finden sich auf Papyrus und Wikipedia.
Lineatur
Die hier kategorisierten Druckpapiere sind vollständig als blanko / blanco erhältlich, d. h. ohne irgendwelche Aufdrucke. Blöcke und Hefte etc. sind die richtige Anlaufstelle.
Lochung
Der größte Teil der Druckpapiere ist ungelocht – Vorgelochte Kopierpapiere haben Seltenheitswert, sind aber durchaus plausibel, wenn man bei organisatorischen/archivierenden Arbeiten Zeit sparen möchte. Es existieren 2-fach gelochte und 4-fach gelochte Kopierpapiere.
Durchsicht
Nicht zu verwechseln mit Transparenz, ist im Falle von Papier die Verteilung der Papierfasern im Blatt gemeint: eine gleichmäßige (= gutes Papier) oder wolkige (= schlechteres Papier) Verteilung sind zu unterscheiden.
Kopierfähigkeit
Als Grundvoraussetzung für funktionierendes Kopierpapier wird meistens darauf verzichtet, ein multifunktionales Druckpapier als "kopierfähig" zu bezeichnen. Im Allgemeinen meint man damit die physische Unversehrtheit nach dem Einfluss von Licht und Wärme beim Kopieren. Dieses Faktum trifft für alle in dieser Kategorie angebotenen Papiere zu. Etwaige Abstufungen s. Artikelbeschreibung.
Temperaturbeständigkeit
Ein notwendiges Kriterium, das Kopier- und spezielle Laserpapier erfüllen müssen, um den Temperaturen beim Farbauftrag standzuhalten.
Falzung
Gefalztes Papier, das nicht als Block oder Heft vorliegt, führen wir als Kanzleipapier. Für Falzvorhaben sollte die Laufrichtung des Papiers (s. o.) beachtet werden: falzt man quer zur (also nicht mit der) Falzrichtung, kann es zum Falzbruch kommen.
Besondere Eigenschaften
Besondere Eigenschaften, die stellenweise vorgefunden werden, betreffen einerseits die Widerstandsfähigkeit des Druckerpapiers gegenüber natürlichen oder künstlichen physikalischen Einflüssen (wasserfest / wetterfest / abwaschbar, ölfest, schmutzabweisend, lichtecht; kratzfest/-beständig und scheuerfest, strapazierfähig, radierfest, bruchfest), nehmen andererseits Bezug auf seine Beschaffenheit (selbstklebend, säurefrei, mit Wasserzeichen, etc.) oder weitere Verarbeitbarkeit (prägefähig, lichtpausfähig, usw.).

 

Besondere, aber häufige und gefragte Unterarten an Kopierpapier haben eigene Kategorien erhalten:

 

11.11 Was ist Standardpapier?

Auch als "Normalpapier" bezeichnet, handelt es sich hierbei um Kopierpapier im Format A4 mit einer Grammatur von 80g. Der Name ist auf die weite Verbreitung und die guten Verarbeitungseigenschaften zurückzuführen: Eine Grammatur von 80g ist quasi in allen Druckern und Kopierern verarbeitbar und besitzt tendenziell gute Laufeigenschaften.

 

11.12 Was bedeutet "holzfrei"?

Holzfreies Kopierpapier ist nicht, wie man annehmen könnte, ohne Holz hergestellt, sondern enthält lediglich kein Lignin mehr (sogenannter Holzstoff), das für das Vergilben von Papier verantwortlich ist und Tinten zerfließen lässt. Deshalb – und weil bei der Lignin-Filterung belastende Chemikalien eingesetzt werden – ist die Bezeichnung "holzfrei" kein Anhaltspunkt für ökologisch produziertes Papier; stillschweigend wird die Suggestionskraft des Wortes aber missbraucht. Auf der sicheren Seite steht man als Verbraucher erst, wenn man Papiere kauft, die mindestens ECF-, besser aber noch TCF-gebleicht wurden, ein Zertifikat besitzen oder am besten gleich Recycling-Papier heißen.

 

11.13 Ist "Duplex-Papier" dasselbe wie "duplex-fähig"?

Nein. Duplexpapier ist zweiseitig gearbeitetes Papier, bei dem Vorder- und Rückseite verschiedene Farben haben oder verschieden reagieren wie z. B. Duplexkarton oder Duo-Ton-Papier. Hier liegt die Betonung auf "verschieden". Treffen Sie hingegen im Shop auf die Auskunft "duplex-fähig / für den Duplex-Druck geeignet", dann handelt es sich um identisch behandelte Seiten, wenn nicht anders ausgewiesen.



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Wichtigste Hersteller von Kopierpapier

Kopierpapier von Clairefontaine

Clairefontaine Logo Nicht allein sein vielseitiges Portfolio, sondern vor allem die hohe, bisweilen einzigartige Qualität seiner Kopierpapiere hat Clairefontaine einen vorderen Platz gesichert. Im Angebot befindlich sind Papiere mit niedrigen und hohen Grammaturen (60–210g) und allgemein hohen Opazitäten, die sich durch besondere Verarbeitungsqualität auszeichnen. Der seidige Griff des Clairalfa sucht seinesgleichen, seine optimale Bedruckbarkeit durch Schwarz-Weiß- und Farblaserdrucker sowie Tintenstrahl-Drucker (ColorLok) wird durch stetige Kontrollen garantiert. Unter Clairefontaines vielen anderen Premiumpapieren darf das satinierte 1979C als das marktweit weißeste Colour Laser Papier nicht unerwähnt bleiben, welches gleich dem Clairalfa mit FSC und EU Ecolabel gekennzeichnet ist.

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Kopierpapier von HEAD

HEAD Logo Beim Hersteller HEAD findet eine breite Auswahl 80g-Standardpapiere mit besonderen Preiskonditionen zusammen, die sich an kostenorientierte Kunden richtet, die gutes Papier benötigen. Druckerpapiere wie das Standard oder Multiuse mit guten Laufeigenschaften und Weißegrad sind in den üblichen Verpackungseinheiten und sogar bis zur Palettengröße zu haben, Premiumpapier für höhere Ansprüche wie die professionelle Bild- und Textwiedergabe; Präsentationen, Dokumente) besitzt einen höheren Weißegrad und existiert in handlichen Abpackungen zu 500 Blatt A4.

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Kopierpapier von Plano

Plano Logo In der Mehrzahl liegen bei Plano Kopierpapieren Produkte in der Standardgrammatur von 80g im Format DIN A4 vor, aber auch einige Produkte mit 100/120/160g, die z. T. auch Spezialformate (US Letter) annehmen. Mit einem Aufgebot an ca. 5 unterschiedlichen Papieren (Classic, Universal, Plus, Superior, Speed), die z. T. auch als Karton erhältlich sind, fasst Plano eine papierne Entsprechung für alle wichtigen Anwendungen im Büroalltag ins Auge.

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Kopierpapier von Soporcel Navigator

Soporcel Navigator Logo Das Navigator Kopierpapier von Soporcel aus Portugal, dem weltweit führenden Hersteller für Drucker- und Schreibpapiere, gilt seit Langem als bestes Kopierpapier auf dem Markt. Die Nr. 1 Premiummarke Navigator Universal A4 80g, mit EU Ecolabel zertifiziert und außerdem in A3 und A5 vorhanden, lässt sich optimal auf sowohl Laser- als auch Tintenstrahl-Drucker verwenden – 10/10 Punkten bei allen Anwendungen machen es zum besten universellen Druckerpapier europaweit.
Die anderen Varianten im Sortiment des Herstellers erstrecken sich über eine Spanne von 75–135 Gramm und bedienen vorranging das geläufige A4-Format: während das Navigator Eco-Logical und das Hybrid auf eine umweltfreundliche Herstellung fokussiert sind, konzentrieren sich andere Druckerpapiere auf perfekt gelingende Ausdrucke. Stärkere Grammaturen von 100 g respektive 120 g sorgen so beim Navigator Presentation und Navigator Colour Documents für ansprechende Ergebnisse bei der Gestaltung von Präsentationen und Berichten, Katalogen und Broschüren. Besonders hochwertige Ausdrucke vor allem auf Inkjet-Druckern liefert das Navigator Expression dank schneller Tintenaufnahme und hoher Blickdichte, das satinierte Navigator Color Copy Silk mit seiner weichen, leicht glänzenden Oberfläche oder das kräftige, für Visitenkarten taugliche 160-g-Kopierpapier Navigator Office Card eignen sich hervorragend zur Ausgabe an Geschäftskunden. Für Organisationszwecke extra vorteilhaft ist die Zweifach-Lochung des Navigator Organizer, welches schnelles Abheften erlaubt und gute Duplex- und Sortereigenschaften mitbringt.

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Kopierpapier von IQ

IQ Logo Mondi bietet unter der Marke IQ ein Spektrum diverser 80g-Papiere an, die jeweils als A4- und A3-Variante vorliegen. Wirtschaftliche Lösungen breiten das Economy und das Allround aus, deren gute Grundeigenschaften dem täglichen Bedarf adäquat genügen oder – im Falle des Allround, welches auch als Karton erhältlich ist – mit einer höheren Weiße und Stabilität sogar eine allgemein ansprechende Erscheinung anstreben. Schreiben andererseits, die im öffentlichen Rahmen erscheinen, und Dokumente, die für Präsentationen angefertigt werden, setzen auf die besonders dicke und opake Verarbeitung des Appeal respektive Premium, die vermöge ihrer Faserschichtung gleichbleibend hohe Druckqualität erreichen.

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Kopierpapier von Xerox

Xerox Logo Xerox liefert mit seinen Kopierpapieren ein Sortiment, das – auf Produktebene an unterschiedlichen Einsatzzwecken orientiert – passende 80-Gramm-Papiere für jede Situation im Büroalltag bietet. Das laufstabile Performer überzeugt durch eine Planlage und ausbleibende Wellenbildung als ideales Papier für Highspeed-Kopien oder Duxplex-Drucke im Schwarz-Weiß-Verfahren. Sein Business Copy Paper, welches als einzige Sorte im Karton erhältlich ist, erweitert die guten Laufeigenschaften um überzeugende Ausdrucke auf Laser- und Inkjet-Drucker. Noch einen Schritt weiter bei der Qualität der Farbwiedergae geht das Colour Impressions, während das Exklusive aufgrund seiner hohen Festigkeit und Weiße das perfekte Papier für repräsentative Dokumente abgibt. Dass ein hochwertiger Auftritt aber nicht mit Umweltbelastung erkauft wird, beweist das ansehnliche Premier. Die Produkte Performer, Business und Premier liegen je in A4 und A3 bereit.

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Kopierpapier von HP

HP Logo Als Spezialist für erstklassige Gerätetechnologie liefert HP mit seinen Produkten auch hochwertige 80g-Druckerpapiere, die dank ColorLok-Technologie beim Inkjet-Druck tiefe Schwarzwerte erreichen und mit ihrer lebendigen Farbbrillanz Nachahmer fanden. 5 Papiermarken erlauben dem Homeoffice, kleinen Büros sowie mittleren und großen Unternehmen die spezifische Abstimmung auf das jeweilige Vorhaben: Während das staubarme Copy und das duplex-geeignete Office bei guten Laufeigenschaften einen internen Gebrauch nahelegen, weisen sich die glatten Printing und Multipurpose für Aufgaben aus, die besondere Leuchtkraft und Schärfe bzw. Allgemeintauglichkeit erfordern. Das All-in-One ist nochmals speziell auf die Verwendung in den namensgebenden Druckern von HP abgestimmt. Die durch ihren sauberen Kompromiss aus Qualität und Preis äußerst beliebten zwei Standpfeiler Office und Printing sind auch als Karton sowie im A3-Format zu beziehen.

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Kopierpapier von Multicopy

Multicopy Logo Als "Multicopy Original" bietet der Hersteller ein Kopierpapier an, dessen zahlreiche Varianten sich bei konstanter Qualität durch überzeugende Laufeigenschaften und Druckergebnisse von vielen Papieren abheben. Das herausragende A4-Kopierpapier Original, zertifiziert mit dem FSC, Nordic Swan und EU Ecolabel, besticht durch eine hohe Weiße und eine gleichmäßige und dichte Zellstruktur, die es besonders blickdicht, griffig und dick macht. Als A4 80g Druckerpapier liegt es in der 500-Blatt-Packung oder im Karton, ungelocht, 2-fach oder 4-fach gelocht bzw. in anderen Grammaturen von 90g und 100g vor, die auch das A3-Papier von Multicopy mitgeht

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Zubehör für Druckerpapier

Kopierpapier durchläuft im Büro mehrere Verarbeitungsstufen: Zur gebrauchsfertigen Lagerung im Kopierraum empfiehlt sich ein Blick auf unsere Regale und Schränke, im Druck wird immer Tinte / Toner benötigt. Im Anschluss fallen meist Produkte für die weitere Bearbeitung (Schreibgeräte, Schneiden, Falzmaschinen, Laminiergeräte/-zubehör, Bindegeräte/-zubehör, Schneidemaschinen) und dann für Archivierung/Ordnen (Locher, Büroklammern, Ablagen, Boxen, Ordner) oder den Versand (Umschläge, Taschen, Etiketten) an.

 

 



 

 

Was ist und wofür brauche ich Kopierpapier?

Geschichtlicher Abriss und Begriffserläuterung

Hochwertiges Druckerpapier

 

"Kopierpapier" wird heutzutage als Synonym für "Druckerpapier", "Multifunktionspapier" und "Kopierpapier" selbst gebraucht.

 

 

Kopierpapier heute – Was es kann und wie es funktioniert

Was uns heute als Kopierpapier begegnet, balanciert die Ansprüche verschiedener Gerätetypen gekonnt aus und eignet sich für farbige oder Schwarz-Weiß-Darstellungen. Als ungestrichenes Papier, d. h. eines ohne spezielle Beschichtung, besitzt es eine saugfähige Oberfläche, die flüssige Tinte aus Inkjet-Druckern recht passabel und die erhitzten Farbpartikel aus Tonern sehr gut bindet. Seine kurzzeitige Hitzebeständigkeit ist dagegen eher in Kopierern und Laserdruckern von Belang. Sein hoher Weißegrad wiederum sorgt ganz allgemein für wiedergabestarke Ausdrucke und Kopien, die gute Griffigkeit für einen reibungslosen Transport durch die Vorschub-Walzen in Druckern und Schreibmaschinen.

 

Wofür es gebraucht wird

Kopierer Inkjet-Drucker Laser-Drucker Multifunktionsgerät Faxgerät Schreibmaschine
Kopierer Tintenstrahldrucker Laserdrucker Multifunktionsgeräte Faxgeräte Schreibmaschinen

Abgesehen von allgemeinen Qualitätsstufen kann man universelles Kopierpapier außerdem anhand seiner Spezial-Eignung (nach Gerät / Anwendung) unterscheiden.

 

 

Die besonderen Vorteile von Kopierpapier

Die besonderen Vorteile von Kopierpapier sind seine

  • einfache Anschaffung → Kauf von Spezialpapier entfällt
  • bequeme Verwendung → keine Verwechslungsgefahr