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Inkjetpapier – lebensechte Farben bei hoher Konturenschärfe

Inkjet Papier ist auf Tintenstrahldruckern die perfekte Lösung für intensive Farben und hohe Detailgenauigkeit ohne Verschmieren. Beliebt sind u. a. das HP Bright White Inkjetpapier oder Avery Zweckform Superior. Nutzen Sie unsere Inkjet Papiere zur optimierten Farbdarstellung auf professionellen Resultaten: Das passende Papier für Ihren Tintenstrahldrucker finden Sie schnell und preiswert in unserem Onlineshop für Inkjet Papier.

Das richtige Inkjet Papier – weitere Kauftipps

Einseitig beschichtetes Inkjetpapier gestattet eine höhere Auflösung (bis 5760 dpi mgl.) als unbeschichtetes (duplexfähig, bis 2880 dpi mgl.), verlangt aber Vorsicht beim Einlegen.
Beidseitig beschichtetes Inkjet Papier (bis 5760 dpi und höher mgl.) kostet i. d. R. etwas mehr, ist aber duplexfähig.

Nicht jeder Drucker / Kopierer untersützt alle Papiergrammaturen (s. Anleitung). Unsere Inkjetpapiere in den unterschiedlichen Glanzstufen "glänzend", "seidenmatt" oder "matt" garantieren die optimale Abstimmung auf jedes Ihrer Projekte.

Ausführlichere Informationen und Hinweise finden Sie in unserem Ratgeber für Inkjetpapier.

Inkjetpapier

Inkjetpapier eignet sich für scharfe und farbstarke Ausdrucke auf dem Tintenstrahldrucker. Setzen Sie Ihr nächstes Projekt auf leichte Weise hochwertig um!


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Inkjet Papier | Kaufhilfe – hochklassige Ausdrucke auf Tintenstrahldruckern

Hochwertiges Inkjet Papier für Tintenstrahldrucker ist die richtige Option, wenn der Ausdruck auf normalem Druckerpapier unscharfe Konturen, blasse Farben oder Farbverschmierungen aufweist und ein professionelles Ergebnis nötig ist. Erfahren Sie mit unserem Ratgeber für Inkjetpapier schnell, worauf Sie beim Kauf achten müssen.



Inkjet Papier

Das  HP Bright White ist eines der besten Inkjet Papiere auf dem deutschen Markt.


Die wichtigsten Fakten zu Inkjetpapier:

  • speziell für Tintenstrahldrucker
  • besser als Kopierpapier → höhere Auflösung (konturenscharf und detailiert)
  • besser als Kopierpapier → leuchtende Farben, kräftiges Schwarz
  • besser als Kopierpapier → schneller trocken, kein Verschmieren oder Wellen oder Durchschlagen, glatter
  • für hochwertige Ausdrucke (Präsentationen, Verkaufsunterlagen, Werbemittel, Bewerbungen, u. v. a.)
  • Inkjet Papier oft ähnlich günstig wie Normalpapier

 

 

 

 

Was ist und wofür brauche ich Inkjet-Papier?

Inkjet Papier in Kürze

Bei Inkjet Papier handelt es sich um sehr weißes Papier für Inkjetdrucker, das durch eine besondere Papierstruktur bzw. oft vorhandene Beschichtung zur verbesserten Aufnahme der Tinte geeignet ist und damit die Darstellung optimiert: Inkjetpapier überzeugt durch professionelle Präsentationsqualität, scharfe, farbbrillante Grafiken und Bilder sowie eine sehr gute Textqualität.

Inkjet Papier ist bzgl. seiner Fähigkeiten der Darstellung zwischen Kopierpapier und Fotopapier anzusiedeln, weshalb auch oft vom "Druckerpapier für Tintenstrahldrucker" bzw. "Inkjet Kopierpapier" die Rede ist.
Selbst harmlose Suchanfragen wie "Druckerpapier" meinen seltener schweres Kopierpapier, das als anspruchslos gilt, sondern (hier vorgestellte) Inkjet Papiere, die perfekt auf Tintenstrahldruckern funktionieren: im Beruf (Präsentationen, Werbematerial, usw.) als auch privat (Einladungen für Hochzeiten, etc.).

Der Vergleich zur Referenz Kopierpapier offenbart beim Inkjet Papier Unterschiede im Aufbau (s. u.) sowie daraus resultierende, weitere Abweichungen: Inkjet Papier übersteigt mit Grammaturen von 80–200g übliche Werte von Kopierpapier, bleibt aber hinter Fotopapieren zurück, und beschränkt sich hinsichtlich der Formate größtenteils auf A4 und A3. Häufig anzutreffende Kombinationen bestehen bei Inkjet Papier deshalb in Form von A3 120g, A3 180g, A4 90g, A4 100g und A4 120g. Verschiedene Glanzstufen und kleinere Abpackmengen von 25, 50, 100, 250 oder 500 Blatt Inkjet Papier künden von der Spezialisierung.

Nur in einem weit gefassten Begriff von Inkjet Papier, der alle technisch verarbeitbaren Papiere einbezieht, zählt man normales Kopierpapier hinzu.

Spezielle Arten von Inkjetpapier
Transferpapier, auch Inkjet-Bügelfolie genannt, eignet sich zum Bedrucken und anschließenden Aufbügeln auf Kleidungsstücke und Textilien, z. B. T-Shirts. Selbstdurchschreibendes Druckerpapier erstellt beim Druck automatisch eine Kopie durch Zerstoßung inwändiger Farbpigmente. "Inkjetpapier auf Rolle" ("Inkjet Rolle") meint Plotterpapiere / Papier für Großformatdrucker und ist nicht in der hier vorgestellten Kategorie vertreten.

 

 

Wie Inkjetpapier aufgebaut ist und was es kann

Typischer Aufbau von Inkjetpapier

 

Damit Tintenstrahldrucker ihr Potential ausschöpfen, benötigen sie das richtige Papier. Besondere, hochwertige Vorhaben verlangen eine höhere Auflösung, dabei mehr Tinte und folglich spezialisiertes Papier. Genaue Erklärungen zur Funktionsweise führten zu weit, unser Leitfaden dokumentiert aber, dass die Fähigkeiten des Inkjetpapiers unmittelbar von seinem Aufbau abhängen:

Typischerweise ist das hochweiße Druckpapier aus einem Träger und einer ein- oder zweiseitigen Beschichtung aufgebaut, die für die besonderen Fähigkeiten des Papiers (s. "Vorteile von Inkjetpapier") verantwortlich ist.

Hat das Inkjetpapier keine Beschichtung, so ist zumindest das Grundmaterial mit mehr Füllstoffen versehen und fester gepresst als bei normalem Kopierpapier, sodass nur geringere Kapillarkräfte auftreten, die sonst zum Ausfasern des Tintentropfens führen würden. Die Zellstoffstruktur ist verändert, dicker und großvolumiger.

In den meisten Fällen jedoch weist das Druckerpapier eine Beschichtung aus Kunststoff auf, deren mikroporöse Oberfläche die Tinte (im Gegensatz zu normalem Papier) schneller, flacher und präziser, gleichmäßig eindringen lässt.

Lesen Sie mehr darüber, was man bei Kauf und Druck beachten kann.

 

 

Wofür Inkjet Papier gebraucht wird

 

Geräte
Inkjet-Drucker Multifunktionsgerät
Tintenstrahldrucker Multifunktionsgeräte mit Inkjet-Technologie

Inkjet Papier ist speziell für Tintenstrahldrucker und Geräte mit Inkjet-Technologie entwickelt. Mittels Beschichtung besonders aufnahmefähig für Tinte, scheidet eine Verwendung deshalb in Laserdruckern, Kopierern und artfremden Geräten aus, weil die dort erreichten hohen Temperaturen den Strich oder in der Folge sogar das Gerät beschädigen könnten. Mit seinem Zuschnitt auf Tintenstrahler merzt es gezielt die Nachteile aus, die bei normalem Kopierpapier auftreten: ein schwammiger Ausdruck, unscharfe Konturen und matt-matschige Details werden vermieden.

 

Dokumententypen

Inkjetpapier

 

Seine besondere Qualität bei der Wiedergabe (Auflösung, Farbdarstellung, usw.) von Texten und Grafiken gewährt Inkjet Paper vor allem bei anspruchsvollen Aufgaben den Vorzug gegenüber selbst gutem Kopierpapier. Es ist die richtige Wahl, wenn man mit dem Tintenstrahler präsentable Ausdrucke im geschäftlichen Umfeld oder im privaten Bereich erzielen möchte, die sich durch hohe Konturenschärfe und Farbtiefe auszeichnen müssen. Vorzeigbare Resultate enstehen in allen Bereichen: die exakte Erscheinung deutet auf planvolles Vorgehen (Präsentationen & Berichte), die hohe Qualität steht für Seriosität (Bewerbungen) und Professionalität (Verkaufsunterlagen).
Das bessere Auflösungsvermögen, die stärkeren Kontraste, die leuchtenden Farben wirken sich positiv auf eine Vielzahl vor allem bildlastiger Dokumente betrieblicher Provenienz aus: hochauflösende Ausdrucke in Schwarz-Weiß oder Farbe, wie sie in Marketing (Charts, Diagramme, Grafiken, Broschüren, Prospekte, Präsentationen, Verkaufsunterlagen), Werbung (Fotos, Flyer, Prospekte, Werbemittel), Bewerbungen und Anschreiben, Deckblättern, Speisekarten, Zertifikaten und anderen gewerblichen Zwecken anfallen.

Kleinere Druckmengen zu besonderen Anlässen sind die Regel und beziehen je unterschiedlichen Nutzen: ein klares Schriftbild stellt sich positiv bei Aufgaben mit hoher Genauigkeitsanforderung dar, die gewachsene Farbtiefe vermittelt in Farbbildern und Grafiken einen lebendigeren Eindruck beim Betrachter, während von der sofortigen Trocknung farbreiche Ausdrucke in leicht erhöhter Auflage profitieren, die schnell wischfest sein müssen.

 

Die häufigsten Verwendungszwecke sind

  • hochwertige Werbemittel, Broschüren, Flyer
  • professionelle Präsentationen und Verkaufsunterlagen
  • seriöse Bewerbungen und Anschreiben
  • u. v. a.

Bei besonders großflächigem Bilder-/Fotodruck ist oftmals nur Fotopapier die Lösung, um brauchbare Ergebnisse zu erzielen.

 

 

Welche Vorteile bietet Inkjet-Druckerpapier im Vergleich zu Kopierpapier?

Im Gegensatz zu normalem Papier im Tintenstrahldrucker ergeben sich 3 große Vorteile für Inkjet Papier: man erhält eine 1) qualitativ wie quantitativ bessere Darstellung, die 2) vom Papier verarbeitet werden kann und Einsatzzwecke eröffnet und 3) gänzlich ausgenutzt und nicht überbezahlt wird.

 

1) qualitativ und quantitativ verbesserte Darstellung

 

Der bestimmendste Vorzug ist die Druckqualität, die sich mit Beschichtung verdoppeln kann. Unter Verwendung hochwertigen Inkjetpapiers werden beim Ausdruck von Text, Grafiken und Tabellen teils ähnlich positive Ergebnisse erreicht wie mit Laserdruckern.

 

primäre Faktoren

Eine verbesserte Auflösung beim Inkjetpapier wird entweder durch das fester und dicker beschaffene Papier erreicht oder – in den meisten Fällen – durch die Besonderheiten der aufgebrachten Beschichtung.
Weil die Oberfläche des sogenannten Strichs beim Inkjetpapier mikroporös beschaffen ist, können die einzelnen Tintentropfen präzise und gleichmäßig eindringen. Die Tröpfchen verbleiben in der intendierten Größe und Form, dehnen sich nicht ungewollt in der Struktur des Papiers aus und treffen nicht aufeinander. Durch die ausbleibende Vermischung bleibt die Anzahl an Informationsrepäsentanten (Tröpfchen) hoch: die gewünschte Auflösung bleibt erhalten, Schriften und Bilder verfügen über klare Konturen und die entwurfsseitig veranlagten Farben, Bleeding (deutsch: Ausbluten / Ausblühen), also das Verlaufen einer Farbe in eine benachbarte (v. a. schwarz zu gelb), unterbleibt.
Vermöge solcher Detailgenauigkeit durch pixelpräzise Auflösung und Farbexaktheit durch separierte Tintenaufnahme (s. auch nächster Punkt) sind Ausdrucke von 2880 dpi (unbeschichtete Inkjetpapiere), 5760 dpi (Avery Zweckform Superior u. a.) und mehr keine Seltenheit. Kontrollierte Absorption der Tinte in Breite und Tiefe für einen detailierten Ausdruck steht dem "Ausfransen" v. a. getrennter Farbbereiche gegenüber, welches bei Standardpapieren für unscharfe Ausdrucke und ungewolltes Farbverlaufen mit dem Eindruck einer geringen Auflösung sorgt, und ist insbesondere für hohe Ansprüche beim Drucken zu bevorzugen.

Tintenaufnahme auf Normalpapier

unkontrollierte Tintenaufnahme auf Normalpapier
  • breit-diffus
  • "verwässerter" Farbwert
  • ungewollte Farbmischung
  • durchschlagend
  • Ausdrucke unscharf, matt, leblos
Tintenaufnahme auf Inkjet-Papier

kontrollierte Tintenaufnahme auf Inkjet-Papier
  • punktgenau-präzise
  • konzentrierter Farbwert
  • intendierte Farbtrennung
  • gebremst
  • Ausdrucke randscharf, vibrant, lebendig
 

 

Bilder-Quelle:
http://www.copyshop-tips.de/pap09.php#p12

 

Die Oberfläche des Inkjetpapiers sorgt auch für eine bessere Schwarz- und Farbdarstellung. Zunächst schafft das im Allgemeinen höhere Weiß des Druckerpapiers eine gute Grundlage für das kräftige Wirken von Schwarz und den leuchtenden Effekt bei Farben. Damit verbesssern sich gemeinhin Kontrast und Lesbarkeit, das farbige Bild wirkt lebendiger und authentischer. Weil die spezielle Papieroberfläche außerdem ein Ausdünnen der Farben selbst und ein Hineinlaufen in andere Bereiche unterbindet (s. vorheriger Punkt), erscheinen die Farbflächen in ihrer Sättigung nicht geschwächt bzw. im Ton verschoben, sondern wie gewünscht klar, kräftig und vorlagengetreu. Farben kommen einfach besser zur Geltung. Ähnlich Fotopapieren besteht auch für normale Inkjetpapiere die Auswahl verschiedener Glanzstufen (glänzend, seidenmatt, matt) zur optischen Unterstreichung des Inhalts.

Die Spezialschicht bei Inkjetpapier sorgt außerdem für einen längeren Farberhalt und den physischen Schutz des Gedruckten, indem die Farbanteile besser vor den zerstörerischen Einwirkungen durch Licht, Ozon und physikalische Effekte verwahrt bleiben.

Vor allem im Hinblick auf beidseitige Ausdrucke kommt die kürzere Trocknungszeit positiv zum Tragen. Die aufgrund der Oberfläche beschleunigte Tintenaufnahme der Inkjet-Druckerpapiere verbessert die Trocknung und sorgt für eine hohe Wischfestigkeit bereits unmittelbar nach dem Druck. Dadurch wird es möglich, den Duplexdruck (mit dem Einzug einer eben bedruckten Seite) sowie das Ausdrucken mehrerer Blätter hintereinander durchzuführen, ohne dass die einzelnen Druckstücke verschmieren.

 

sekundäre Faktoren

Das dickere, speziell beschaffene Material oder die Beschichtung bewirken ein flaches Eindringen der Tinte, das oft durch die Barrierewirkung zwischen Strich und Träger gebremst wird. Es ist kein Durschschlagen der Tinte, d. i. das unschöne Durchdringen bis zur Rückseite, zu beobachten, die Tinte bleibt in der Spezialschicht gefangen. Die hohe Opazität der Inkjet Papiere gründet außerdem auf die allgemeine Lichtundurchlässigkeit seiner Materialien.

Ein anderer unerwünschter Effekt, der mitunter die Verwendung des Ausdrucks gefährden kann, kommt zustande durch die Verwendung von (Standardkopier-)Papier, das Feuchtigkeit nicht gut aufnimmt. Die Beschichtung der Inkjetpapiere ist für die hohe Tintenaufnahme gemacht und lässt kein Wellen des Papiers zustandekommen.

Für manche Benutzer gilt auch die oft glattere Oberfläche als Qualitätsmerkmal, als welche die Beschichtung respektive das gepresste Papier zu fühlen sind. Spürbar, ist dieser haptische und optische Unterschied zu bpsw. Normalseiten in einer Präsentation nicht groß genug, um störend ins Gewicht zu fallen. Vielmehr zeigt die Verschiedenheit die Besonderheit des Inhalts und das Bemühen des Erstellers an und wird in den meisten Fällen von der eher wahrgenommenen Güte der Darstellung übertönt.

 


2) Erschließung von Einsatzzwecken

 

Viele der typischen Einsatzzwecke (größere Bilder und Grafiken, etc.) sind erst möglich durch die gesteigerte Darstellungsqualität und die einwandfreie Beschaffenheit des Papiers nach dem Druck, also das Zusammenspiel der eben beschriebenen Faktoren. Theoretisch möglich, könnte man bspw. Normalpapier zum Entwerfen einer Werbe-Präsentation verwenden, müsste dann aber mit einer minderen Detailschärfe auf einem unschön gewellten Blatt vorlieb nehmen: man würde das Vorhaben als missglückt bezeichnen. Gute Inkjetpapiere dagegen sorgen für präsentable Ergebnisse vor allem im professionellen Bereich.

 


3) Leistung für Preis

 

Sein besonderes Preis-Leistungs-Verhältnis kann für Inkjet-Druckerpapier von zwei Seiten betrachtet werden.

Auffällig ist zunächst der große Leistungssprung für wenig Geld, den Tintenstrahldruckerpapier im Vergleich zu Kopierpapier vollzieht. Das Preis-Leistungs-Verhältnis verbessert sich, der Sprung ist auch größer als bei Laserpapier–Normalpapier. Das meist nur unwesentlich teurere Standard-Inkjetdruckerpapier bringt womöglich bereits mit einer mittleren Druckauflösung dasselbe ein wie ein Premium-Kopierpapier auf maximalen Druckereinstellungen. Unzufriedenheiten mit missglückten Ausdrucken, die häufig zu einem zweiten Druck-Versuch – und damit der doppelten Papiermenge – führen, bleiben auch aus.

Fürderhin sind keine Ausgaben für die eventuell ungenutzte Multifunktionalität bei Universalkopierpapier vorhanden. Der Wegfall der Multifunktionalität (auch beim Kopierpapier selten ausgenutzt) wird mit einer optimierten Spezialeignung für einzigartige Resultate abgegolten, die Preise sind deshalb stellenweise kaum höher.

 

 

Worauf sollte ich bei Kauf und Druck achten?

Allgemeine Hinweise für jetzt und später in unserem Leitfaden:

1. SCHNELLKURS: Welches Inkjetpapier sollte ich kaufen?

 

Der Weg zum optimalen Druckerpapier für den Tintenstrahldrucker lässt sich mit wenigen Tipps beeinflussen.

 

Unbeschichtet, einseitig beschichtet oder zweiseitig beschichtet?
Sigel Inkjetpapier IP-125 Bright White
 

Unbeschichtetes Papier für Tintenstrahldrucker erzielt Auflösungen bis 2880 dpi und kann für Duplexausdrucke genutzt werden.

Markante Verbesserungen treten bei Benutzung beschichteter Papiere ein:

Der Kauf einseitig beschichteten Papiers gestattet detailierte Ausdrucke bis 5760 dpi, reduziert aber das Arbeiten auf eine Druckseite und verlangt Vorsicht beim Einlegen – allerdings bezahlt man nicht für eine ungenutzte Rückseite mit Spezialbeschichtung.

Beidseitig beschichtete Druckerpapiere für Inkjet (auch "zweiseitig/doppelseitig") erbringen Auflösungen von 5760 dpi und höher und sind duplex-fähig.

Eine günstige Alternative stellen ColorLok Kopierpapiere dar, deren Druckqualität zwar nicht an richtiges Inkjetpapier heranreicht, aber Farb- und Schwarzwerte gegenüber Standardpapier signifikant verbessert.

 

Glanzstufen

Wie bei Fotopapieren liegen auch im Inkjetpapier-Sortiment verschiedene Glanzstufen vor: glänzend/glossy, seidenmatt und matt. Die Entscheidung darüber ist letztendlich eine Geschmacksfrage, praktische Vorteile sind gering (Blendfreiheit für bessere Lesbarkeit bei mattem Papier) und verbleiben auch diskutierbar.

 

Weitere Hinweise
  • Papier vom Hersteller: Drucker-Hersteller versuchen, mit ihrem Angebot an Papieren und Tinten eine optimale Ergänzung zur Technik des Geräts zu entwickeln. In aller Regel empfiehlt es sich, bei Papieren vom Hersteller der Tinte/Drucker anzufangen, die oft auf jene abgestimmt sind.
  • Preis und Sterne-Wertung als Indiz: Hersteller markieren mit ihrem Stern-Bewertungssystem am ehesten Qualitätsunterschiede beim Inkjetpapier. Meist stehen gute Qualität (3 Sterne), hohe Qualität (4 Sterne) und beste Qualität (5 Sterne) zur Verfügung. Im Zusammenhang mit dem Preis ensteht bereits eine gute Angabe in bezug auf die Qualität des Inkjetpapiers.
  • Testen Sie: Manche Papiere harmonieren trotz großer Ähnlichkeit recht verschieden mit dem Drucker. Tests (auch mit Papieren verschiedener Hersteller) können das gewünschte Resultat erbringen.

 

 


2. Woran erkenne ich die bedruckbare Seite?

 

Oft ist nur eine Seite beschichtet und fühlt sich leicht glatter an – welche das ist, entnimmt man dem Pfeil auf der Umverpackung (meistens oben).

 

 


3. Wie lege ich das Inkjet Druckerpapier richtig ein?

 

einseitiges Inkjetpapier

Die bedruckbare Seite muss bei einseitigem Inkjetpapier auf die Tintendüse ausgerichtet werden. Hierzu markiert man die Oberseite eines bereits eingelegten Blattes normalen Kopierpapiers mit einem Punkt und startet einen Probeausdruck. Befindet sich der Punkt auf der Text-Seite, muss die bedruckbare Seite des Inkjetpapiers auch oben liegen, tut er es nicht, wendet man das spezielle Druckerpapier mit der Beschichtung nach unten.

unbeschichtetes ODER zweiseitiges Inkjetpapier

Nur wenn man Vorder- und Hinterseite zeitversetzt ausdrucken möchte, muss man wissen, welche Seite der Drucker bearbeitet (s. einseitiges Papier).

 

 


4. Kann ich auch auf die unbeschichtete Rückseite drucken?

 

Nicht der eigentliche Zweck dieser Papierart, ist dieses Vorhaben zumindest technisch machbar. Allerding ist das Qualitätsgefälle Vorderseite–Rückseite bei einseitigem Inkjet Papier doch recht groß und für die anspruchsvollen Vorhaben im Tintenstrahldruck schlicht nicht tragbar. (Der Vergleich mit den Druckergebnissen auf Normalpapier fiele etwas milder aus.)

 

 


5. Welche allgemeinen Druckhinweise sollte ich beachten?

 

Stellen Sie vor der Verwendung im Druckertreiber auf "Inkjet Papier", "Hochauflösendes Papier", "Foto Quality Inkjet Paper" etc. (unterschiedlicher Wortlaut je Treiber) und wählen Sie die passende Grammatur. Ein kalibrierter Bildschirm vermeidet Enttäuschungen beim Druck. Nachdem Sie fertig sind, sollten Sie wieder auf die Normaleinstellung zurückstellen. Bevor Sie hohe Auflagen drucken, sollten Sie außerdem Probedrucke anfertigen.

 

 


6. Allgemeine Papierattribute

 

Eigenschaften, die die meisten Papiere betreffen, sowie wiederkehrende Zertifikate und Normen sind in unserer Kaufhilfe für Kopierpapier festgehalten. Viele der dort erwähnten Attribute haben für Inkjet Papier allerdings keine oder nur eingeschränkt Relevanz. Im Durchschnitt ist das Papier für Inkjet weißer und schwerer (80–200g), was u. a. der Beschichtung geschuldet ist (höhere Grammaturen deuten tendenziell auf zweiseitig bedruckbares Inkjetpapier hin), sowie in kleineren Abpackmengen erhältlich (25–500 Blatt). Außerdem beschränken sich die Formate auf Inkjet Papier A4 und A3.

 

 


7. FAQ + Worauf kann ich noch achten?

 

In diesem Abschnitt behandeln wir weitere Fragen, die im Zusammenhang mit Papier für Inkjet öfter gestellt werden.

  1. Welches Druckerpapier braucht man für Tintenstrahldrucker?
  2. Eignet sich Laserpapier als Alternative zu Inkjet Papier?
  3. Kann man Inkjet-Papier auch für Laserdrucker verwenden?
  4. Was mache ich bei auftretenden Druckerproblemen?

 

7.1 Welches Druckerpapier braucht man für Tintenstrahlsdrucker?

Das in dieser Kategorie vorgestellte Inkjetpapier steht für überzeugende Ausdrucke mit höherer Auflösung auf Druckern mit Tintenstrahl; Fotopapier für Inkjetdrucker eignet sich dagegen für großflächige Bildausdrucke in Laborqualität. Wählt man universelles Kopierpapier, müssen insbesondere auf Inkjetdruckern Einbußen bei der allgemeinen Darstellung (Konturenschärfe, Farbtiefe usw.) hingenommen werden.

 

7.2 Eignet sich Laserpapier als Alternative zu Inkjet Papier?

Einen vollwertigen Ersatz gibt das Laserpapier überhaupt nicht ab, weil es strukturell nicht das Aufnahmevermögen für die Tintenmenge besitzt. Ein Durchdringen der Tinte, die Schwächung der Farbwerte, eine entstehende Unschärfe, Schmieren durch den Druckkopf sind gewiss unerwünschte Effekte, die man mit dem i. d. R. günstigeren Papier in Kauf nimmt. Das hieße, das eigene Projekt verkennen. Wir raten unbedingt zum Kauf des speziellen Inkjetpapiers und verweisen mit gemischten Gefühlen auf Premium Kopierpapiere (z. B. Soporcel Navigator Universal) oder manche universelle Laserpapiere (Mondi Color Copy, HP Colour Laser) als Notbehelf – vorbehaltlich oben erwähnter Minderungen hinsichtlich Auflösung und Qualität.

 

7.3 Kann man Inkjet-Papier auch für Laserdrucker / Kopierer verwenden?

Die Verwendung von beschichtetem Inkjetpapier in Laserdruckern oder Kopierern bietet sich keinesfalls an, weil die Papier-Oberfläche nicht zur Aufnahme der Tonerpartikel konzipiert ist und durch die hohen Temperaturen im artfremden Gerät schmelzen könnte, wodurch eventuell das Gerät beschädigt wird.
Unbeschichtete Inkjet-Papiere wären besser geeignet, lassen aber spezielle Hafteigenschaften vermissen, die gutes Laserpapier mitbringt.

Sofern (im Rahmen multifunktioneller Papiere) nichts von einer Eignung für Laserdrucker in der Artikelbeschreibung geschrieben steht, raten wir dringend von dieser Verwendung ab. Für Laser- und Kopiergeräte sollte Laserpapier, Laserpapier für Fotos oder einfach universelles Kopierpapier genutzt werden.

 

7.4 Was mache ich bei auftretenden Druckerproblemen?

Bitte konsultieren Sie folgende Links, falls Probleme im Rahmen Ihres Drucks auftreten:

 

 

Wichtigste Hersteller von Inkjet Paper

Der Ratgeber hilft, einen schnellen Überblick über das einzelne Angebot der Hersteller für Inkjetpapier (HP, Sigel, Avery Zweckform) zu erhalten, sodass man in Kürze differenzieren lernt:

 

HP

HP Logo HP positioniert sich mit seinen Inkjet-Papieren Bright White, Superior und Professional stark, weil unterschiedliche Grammaturen (90–180 g/m2), verschiedene Packungsgrößen sowie ein Angebot für A4 und A3 Inkjetpapiere Freiheiten bei der individuellen Auswahl lassen. Mit dem HP Inkjetpapier C1825A Bright White liegt ein unbeschichtetes Druckerpapier für HP Tintenstrahldrucker und andere Inkjetdrucker vor, das intensive Farben mit schnellem Abtrocknen des Druckbildes kombiniert und schon ab 90g Duplexdrucke bei z. B. Präsentationen ermöglicht.

Die hochwertigen Produkte aus der C-Reihe und Q-Serie variieren die Grammatur für ein umfangsreiches und vielfältiges Sortiment, aus dem beliebte Artikel wie das HP Druckerpapier mit 120g, aber auch 80g und 100g hervorstechen.

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Sigel

Sigel Logo Sigel verlegt sich mit seinen IP Inkjet-Papieren vorrangig auf A4-Papiere, deren hoher Weißgrad und starke Grammatur perfekte Resultate liefern. Eine breite Auswahl unterschiedlicher Packungsgrößen (25–500 Blätter) erleichert den Zugang. Das Sigel Inkjetpapier IP-150 Bright White präsentiert ein mattes 100 g Inkjetpapier mit einer hohen Weiße für leuchtende Ausdrucke ohne Durchschlagen im Büro oder zuhause.


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Avery Zweckform

Avery Zweckform Logo Avery Zweckforms Inkjet-Papiere geben starke Vertreter ab, deren Grammaturen mit 120–200 g/m2 auf Festigkeit und Saugkraft abzielen. Das beidseitig beschichtete Avery Zweckform Inkjetpapier Superior ermöglicht mit schnellen Trocknungszeiten und hoher Wischfestigkeit die Produktion makelloser Ausdrucke von Verkaufsunterlagen, Broschüren und Prospekten.


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Zubehör für Inkjetpapier

Bevor Sie ohne Tinte drucken, greifen Sie lieber zu originalen Druckerpatronen oder kompatiblen Druckerpatronen für Inkjetdrucker. Je nach Vorhaben kommen außerdem Geräte für die weitere Bearbeitung (Schreibgeräte, Schneiden, Falzmaschinen, Laminiergeräte/-zubehör, Bindegeräte/-zubehör, Schneidemaschinen), Hefter und Mappen für zweckgerechte Präsentationen, Hüllen für langfristigen Schutz oder schlicht Bewerbungsmaterial und Versandzubehör (Umschläge, Taschen, Etiketten) für das gelungene Anschreiben infrage.

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