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Veröffentlicht am 27.01.2011 09:41 von Administrator

Novus verlängert Garantie für Hefter und Locher

Wie der Lingener Bürospezialist mitteilt, wurden Anfang Januar bei knapp 50 Novus-Heftgeräten und Lochern die Garantielaufzeiten angehoben.

Hintergrund für die teilweise Verdoppelung der Garantiezeiten ist der Wunsch, das Vertrauen der Kunden in die Traditionsmarke zu stärken und bestätigen. Beispielsweise wurde auf die Heftgeräte "Novus B 8 FC Power on Demand" und "Sinus S 4FC" bislang eine Garantie von 10 Jahren gewährt, seit Jahresbeginn gilt für beide Produkte eine Garantielaufzeit von 25 Jahren.

Kontakt: www.novus.de
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Veröffentlicht am 08.11.2010 11:11 von Heike Hofmann

Briefumschlag-Verbrauch steigt um vier Prozent

Ungeachtet des Gegenwinds durch neue Medien melden die Mitgliedsfirmen des VDBF (Verband der deutschen Briefumschlag-Hersteller) in diesem Jahr eine Mengen-Steigerung um vier Prozent.

Basis der Berechnung ist die Verbands-Statistik des VDBF für Januar bis September 2010. „Es zeigt sich, dass die Briefumschlag-Hersteller das Internet als Gegenwind spüren, umgekehrt begreifen wir das Netz aber auch als Chance, da hier völlig neue Märkte und Möglichkeiten entstehen, z.B. durch Werbung und Online-Handel. Einige Firmen erzielen mit Verpackungen für den Online-Handel bereits 20 Prozent ihres Umsatzes“, so Barbara Wessner, die Präsidentin des VDBF, zur Entwicklung. Die im VDBF zusammengeschlossenen Unternehmen haben Respekt vor den Auswirkungen des Internets, aber keine Angst vor dem „De-Mail“. Wessner: „Das De-Mail hat ja erst 700 000 Anmeldungen. Von 49 Millionen Internet-Nutzern sind das gerade mal 1,4 Prozent. Offensichtlich sind die Menschen mit der normalen E-Mail einfach zufrieden und glauben nicht den Politiker-Versprechungen von mehr Internet-Sicherheit. Selbst die hoch geschützte NATO verkündet dieser Tage, dass sie sich mit Nachdruck gegen Cyber-Crime wappnen muss.“

Der VDBF ist der Verband der deutschen Briefumschlag-Fabriken mit aktuell 31 Mitglieds-Firmen, davon 19 Briefumschlaghersteller. Er repräsentiert rund 75 Prozent des Branchen-Umsatzes in Deutschland.
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Veröffentlicht am 27.09.2010 12:34 von Administrator

Preiserhöhungen bei Briefumschlägen

Die Briefumschlagindustrie wird derzeit erneut von Papierpreiserhöhungen der großen europäischen Papierfabriken getroffen. Entsprechend seien ebenfalls Preisanpassungen von bis zu vier Prozent notwendig.

Rohpapier, das wichtigste Einkaufsmaterial der Briefumschlagindustrie, hatte sich bereits zuvor in diesem Jahr um bis zu 20 Prozent verteuert. Auch andere Rohstoffe, Verpackungsmaterialien und die Fertigungskosten erhöhten sich den letzten Monaten deutlich. Die neuerliche Papierpreiserhöhung um durchschnittlich fünf Prozent erhöht nun den Druck auf die Hersteller, ihrerseits Preisanpassungen vorzunehmen, so der Verband der Deutschen Briefumschlag-Fabriken (VDBF) in einer Mitteilung. Dem Vernehmen nach sollen sich Briefumschläge in den nächsten Wochen zwischen zwei und vier Prozent verteuern.

Die Preiserhöhungen fallen in eine Zeit, in der nach einem schwierigen Jahr 2009 erstmals eine Nachfragebelebung festzustellen sei. Insgesamt habe sich nach Angaben des VDBF in Deutschland der Bedarf an Briefumschlägen und Versandtaschen auf einem Niveau von 17 Milliarden Einheiten pro Jahr stabilisiert. Positiv für die Briefumschlag-Branche sei festzustellen, „dass die mit großem publizistischem Aufwand eingeführten elektronischen Briefe bisher keinen messbaren Marktanteil erreichen konnten, wobei offensichtlich die mangelnde Sicherheit des Internet bestimmend sein dürfte“, so der Verband. Im VDBF sind aktuell 29 Firmen organisiert, die rund 75 Prozent des Branchenumsatzes in Deutschland ausmachen.
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Veröffentlicht am 13.09.2010 10:17 von Administrator

Studie: Unternehmen bevorzugen Recyclingpapier

Unternehmen würden künfitg in allen Bereichen deutlich mehr Recyclingpapier verwenden, so das zentrale Ergebnis einer Studie von A.T. Kearney und der Initiative Pro Recyclingpapier. Die Verwendung von Recyclingpapier sei ein wichtiger Faktor nachhaltigen Handelns für die Unternehmen, die damit dem sich verstärkenden Trend zu mehr ökologischer Verantwortung folgen. Zu dem habe sich der Blaue Engel trotz Labelvielfalt als führendes Umweltzeichen durchgesetzt, heißt es weiter. 40 Prozent der Unternehmen, die bereits Recyclingpapier verwenden, wollen ihren Einsatz noch in diesem Jahr deutlich erhöhen. Gleichzeitig besteht auch bei den bisherigen Nichtnutzern eine hohe Bereitschaft, das konventionelle Papier durch Recyclingpapier zu ersetzen: Rund ein Drittel der Unternehmen plant eine Umstellung auch im imageträchtigen Außenauftritt (Briefpapier, Publikationen). Die Studie „Zukunftstrends: Recyclingpapier und ökologische Nachhaltigkeit“ wurde gemeinsam von der Initiative Pro Recyclingpapier und der Unternehmensberatung A.T. Kearney auf Grundlage einer Online-Befragung im März und April 2010 erstellt. An der Befragung beteiligten sich 120 Unternehmen aller Größen aus allen Branchen.
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Veröffentlicht am 02.08.2010 10:09 von Administrator

Antalis kündigt erneut Preiserhöhungen an

Gestiegene Rohstoffkosten und eine „nicht auskömmliche“ Ertragslage veranlassen einer Pressemitteilung zufolge die Vorlieferanten von Antalis, die Preise von Office-Papieren zum September zu erhöhen.

Dies betreffe das gesamte Produktspektrum der Antalis-Office-Produkte einschließlich der Recycling-Kopierpapiere. Die Preiserhöhungen sollen zwischen 6 und 10 Prozent betragen. Die Verkaufspreise für alle Office-Papiere müssen daher laut Antalis spätestens zum 13. September entsprechend angepasst werden.

Kontakt: www.antalis.de
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Veröffentlicht am 26.07.2010 10:00 von Administrator

WWF ehrt Mondi für nachhaltige Produktion

Mondi hat den ersten Platz in der kürzlich veröffentlichten Studie des World Wildlife Fund (WWF) zur Nachhaltigkeit von Unternehmen der Papierindustrie erreicht.

Der WWF beurteilte die wichtigsten Umweltkriterien wie die Verwendung von Recycling-Fasern sowie Faserstoffe aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, eingesetzte Energie, CO2-Emissionen sowie Wasserverbrauch und Aufbereitung von Abwässern.

David Hathorn, CEO der Mondi Group, führt aus: „Nachhaltige Entwicklung und die stetige Reduktion unseres Umwelt-Fußabdruckes sind Eckpfeiler der Mondi-Strategie. Das spiegelt sich auch in unserer ‚Green Range’ Feinpapier-Produktfamilie wider, die nur aus Produkten besteht, die höchsten Umweltansprüchen gerecht werden. Wir hoffen, dass sich in Zukunft viele internationale Papierproduzenten am WWF-Index beteiligen, da dies eine einmalige Gelegenheit darstellt, auf laufende Verbesserungen in Bezug auf Umweltleistungen aufmerksam zu machen.“

Der WWF empfiehlt Mondi im Speziellen für die verantwortungsvollen Beschaffungsprozesse der wichtigsten Rohstoffe wie Holz, Frischfaser und Biomasse. Die genaue Nachvollziehbarkeit in der Beschaffungskette von Holz und der hohe Anteil an FSC-zertifizierten Fasern für die Produktion von Feinpapieren, der derzeit 43,2 Prozent beträgt und somit über den höchsten Anteil unter den börsennotierten Papierproduzenten verfügt.

Kontakt: mondigroup.com
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Veröffentlicht am 19.07.2010 09:47 von Administrator

GfK-Studie: „Qualität statt nur billig“

Die Verbraucher in Deutschland schauen laut den Marktforschern der GfK trotz Krise weniger stark auf den Preis als früher. Gerade die Marken in mittleren Preislagen gewinnen zunehmend an Bedeutung.

2009 sei erstmals seit vielen Jahren der Marktanteil von Billigmarken geschrumpft, wie Raimund Wildner, Geschäftsführer des Vereins des Marktforschungsunternehmens GfK, auf einer Veranstaltung am 9. Juni in Nürnberg bestätigte. Produkte in mittleren Preislagen hätten dagegen an Bedeutung gewonnen. Für die Verbraucher sei Qualität bei ihren Einkäufen „wieder wichtiger geworden“. Die „Geiz-ist-Geil-Mentalität war lange Zeit en vogue“, zwischen 1995 und 2008 hätten in Folge dieser Konsumhaltung Markenprodukte in mittleren Preislagen an Bedeutung verloren, bestätigte Wildner. In der Wirtschattskrise hätten die Verbraucher jedoch offenbar festgestellt, dass sie beim Kauf von Billigprodukten zwar kurzfristig sparten, ihr Geld aber langfristig „in den Sand setzten“.

Die Verbraucher wollten „wieder Qualität und Sicherheit“ haben, so der GfK-Experte.
Deswegen werde sich der Trend zu Marken mittlerer Preislagen fortsetzen, die oft auch Traditionsmarken seien. Bei Billigmarken hingegen wüssten Verbraucher oft nicht, welche Hersteller hinter dem Produkt in der Verpackung stecke und wie die Qualität der Ware sei. Teure Premiumprodukte könnten sich viele Konsumenten wiederum nicht leisten. Deswegen gewännen die Marken in den mittleren Preislagen zunehmend an Bedeutung.

www.gfk-verein.org
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Veröffentlicht am 12.07.2010 15:37 von Administrator

Panasonic forciert A4-Drucker

Der japanische Hersteller Panasonic konzentriert sich ab sofort auf das A4-Geschäft. Mit einem neuen Partnerprogramm forciert der Hersteller den Vertrieb über die Distribution.

Medienberichte nach denen sich das Unternehmen bis März 2011 aus dem Geschäft mit A3-Geräten zurückziehen will, wollte Panasonic nicht bestätigen. Auf der Agenda steht zunächst das europaweit einheitliche, dreistufige Partnerprogramm, mit dem das Unternehmen den Vertrieb seiner neuen A4-Serie über die Distribution ankurbeln will. Das Konzept ist unverbindlich und basiert auf einem genau definierten Umsatzsystem. Nach der Akkreditierung über einen Distributor wird der Händler zunächst als Business Partner eingestuft. Anschließend kann er abhängig von seinem Umsatz den Status „Business“, „Executive“ oder „First Class Document Partner“ erreichen. Voraussetzung für die Teilnahme am Europäischen Partner-Programms (EPP) ist lediglich die einmalige Abnahme eines vergünstigten Showroom-Paketes. Mit dem EPP bietet Panasonic seinen Handelspartnern im Bereich Document Products ein umfangreiches Maßnahmen- und Materialienpaket zur Förderung des Abverkaufes. Dazu zählen beispielsweise die Bereitstellung von Broschüren, die Listung mit dem jeweiligen Partnerstatus in der Händlersuche auf der Webseite des Herstellers, ein kostenloses Welcome-Kit mit POS-Material sowie zahlreiche attraktive Konditionen zur Vertriebsunterstützung.
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Veröffentlicht am 05.07.2010 10:31 von Administrator

Druckerpatronen im Test

Die Stiftung Warentest hat unter dem Motto „Bunter Spaß für wenig Mäuse“ in der Juli-Ausgabe Druckerpatronen unter die Lupe genommen.

Im Test bewerteten die Prüfer 18 Tintenpatronensets, davon je sechs für den Canon „Pixma iP2600“, den Epson „Stylus S21“ und den HP „Photosmart D7260“. Im Test standen dabei neben den Originalsets Fremdpatronen der Anbieter iColor (Pearl), Armor, KMP, Peach, Jet Tec, Pelikan, Data Becker, Ink Swiss und Digital Revolution. Fazit: „Fremdtinte spart deutlich: bis zum 90 Prozent. Und brauchbar ist sie auch.“

Im Vergleichstest zum Originalset beim Canon „Pixma iP2600“, das mit der Note 2,0 bewertet wurde, erreichen die Fremdpatronen von iColor (Pearl) mit der Note 2,4, Armor mit der Note 2,7 und KMP mit der Note 3,0 mit einer etwas bzw., merklich schlechteren Qualität deutliche Einsparungen von mindestens 60 Prozent.

Im Vergleich zum Originalset für den Epson „Stylus S21“, bewertet mit der Note 2,5, schaffen die Patronen der Fremdanbieter ein noch besseres Ergebnis: Sowohl der Patrone von iColor (Pearl), ebenfalls mit der Note 2,5 bewertet, als auch den Produkten von Ink Swiss und Pelikan, beide mit der Note 2,7, attestieren die Tester vergleichbare Qualität und enorme bzw. deutliche Ersparnis.

Auch verglichen mit dem HP-Originalset für den „Photosmart D7260“, das mit der Note 1,9 getestet wurde, erreichen die Fremdpatronen ein gutes Ergebnis. Zwar drucken die Patronen von Armor und Pelikan, beide mit der Note 2,5 getestet, sowie Digital Revolution (Note 2,6) mit einer merklich schlechteren Qualität, erreichen jedoch eine deutliche bzw. enorme Ersparnis von bis zu 90 Prozent.

Die Tester empfehlen deshalb: „Nutzen Sie das Sparpotenzial von Fremdpatronen“. Die Qualität sei zwar oft merklich schlechter. Für den Hausgebrauch reichte es aber allemal.

Kontakt: www.test.de
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Veröffentlicht am 28.06.2010 11:05 von Administrator

BenQ und Legamaster bündeln Kompetenzen

BenQ Deutschland und Legamaster starten am 1. Juli eine Kooperation. Mit der strategischen Partnerschaft wollen die beiden Präsentationsspezialisten vor allem im Bildungsmarkt punkten.

Mit seinem Angebot von Whiteboard-Lösungen für Schulen und Universitäten sowie für die Konferenzraum-Ausstattung sei Legamaster ein idealer Partner für BenQ, der mit seinem Kurzdistanzprojektor-Portfolio verstärkt seine Vertriebsaktivitäten im Bildungssegment ausbauen will. Ziel der Zusammenarbeit sei es vor allem, mit innovativen Technologien sowie vertrieblich interessanten Bundle-Angeboten dem steigenden Bedarf an interaktiven Projektions-Lösungen in Bildungseinrichtungen sowie in Unternehmen und Seminarbereichen gerecht zu werden.
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