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Veröffentlicht am 03.11.2011 10:27 von Administrator

Büro-Bedarf-Thüringen auf Facebook und Xing



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Veröffentlicht am 30.05.2011 09:45 von Administrator

Hoher Modernisierungsbedarf in deutschen Büros

Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Verband Büro-, Sitz- und Objektmöbel, bso, an der sich 603 inländische Unternehmen beteiligt haben.

Befragt wurden Produktions- und Dienstleistungsunternehmen sowie Behörden. Die Mehrheit der Interviewten beschreibt ihre eigenen Büros als „attraktiv“, „ergonomisch“ und „funktional“. Auf den zweiten Blick sieht die Lage aber in vielen Unternehmen etwas anders aus. So glauben 34,1 Prozent aller Unternehmen, die Open Spaces und Großräume nutzen, dass sich die große Anzahl von Arbeitsplätzen in einem Raum negativ auf die Leistungen der Mitarbeiter auswirkt.

39 Prozent bestätigen zudem, dass die Zufriedenheit der Beschäftigten in solchen Räumen leidet. Allerdings sagt diese Einschätzung nur etwas über die Qualität der realisierten Open Spaces aus – nicht über die grundsätzliche Eignung dieser Raumform für die Büroarbeit. Denn den negativen Beispielen stehen gelungene Umsetzungen gegenüber. 27,3 Prozent aller Betreiber von Open Spaces und Großraumbüros erleben die offenen Räume als produktivitätssteigernd, 28,8 sehen die darin arbeitenden Beschäftigten überdurchschnittlich motiviert und zufrieden.

Insgesamt bleiben derzeit noch 37,6 Prozent aller Büroarbeiter aufgrund ungeeigneter Umfeldbedingungen hinter ihrem Leistungspotential zurück. Der Sanierungsbedarf in deutschen Büros ist folglich erheblich. Viele Probleme sind hausgemacht. Das bestätigt ein Blick auf die Ausstattung der einzelnen Büro-Arbeitsplätze. Dieser offenbart deutliche Unterschiede zwischen den Arbeitsplätzen in Unternehmen, die großen Wert auf Gesundheitsprävention legen und solchen Unternehmen, die sich insgesamt weniger um das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter kümmern. Hier gilt die Faustformel: Wer beispielsweise Gesundheitstage organisiert oder sportliche Aktivitäten seiner Mitarbeiter unterstützt, sorgt auch für einen attraktiven und ergonomischen Arbeitsplatz – und umgekehrt. Festzumachen ist dies vor allem an der Auswahl der Bürostühle und der Schreibtische. Nachholbedarf gibt es in beiden Feldern. So kann derzeit nur in knapp 20 Prozent aller Betriebe die gesamte Belegschaft auf Stühlen Platz nehmen, die dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Noch schlechter sieht es um die Sitz-Steh-Dynamik aus. Nur in neun Prozent aller Unternehmen gibt es an jedem Arbeitsplatz die Möglichkeit, im Stehen zu arbeiten. In 27,7 Prozent der befragten Betriebe hat kein einziger Mitarbeiter die Möglichkeit, zeitweise stehend zu arbeiten.

Wirklich schlecht sieht die Lage für die Beschäftigten aber nicht aus. Viele der Befragten gaben während des Interviews spontan an, ihre Einrichtungen sukzessive verbessern zu wollen. Impulse dazu liefern auch die Trends der Büroarbeit. Branchenübergreifend erwarten 55,1 Prozent der Befragten, dass ihre Mitarbeiter künftig eigenverantwortlicher arbeiten werden und 57,9 Prozent sind sich sicher, dass Kreativität für die tägliche Arbeit eine größere Rolle spielen wird. In Konsequenz halten 41,8 Prozent aller befragten Unternehmen Veränderungen des Aussehens und der Ausstattung ihrer Büroräume für sinnvoll. Insbesondere Unternehmen mit mehr als 200 Büroarbeitsplätzen haben schon mit der Anpassung an die neuen Anforderungen begonnen. 29,4 Prozent aller Unternehmen haben die geplante Umstellung noch vor sich oder erwägen bereits zusätzliche Maßnahmen.

Die kompletten Ergebnisse können hier heruntergeladen werden.
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Veröffentlicht am 05.05.2011 12:43 von Administrator

Neue Zahlungsmethode Kreditkarte

Seit Anfang Mai bieten wir eine Zahlung per Kreditkarte (VISA und MasteCard) an.

Weitere Informationen finden Sie HIER
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Veröffentlicht am 27.01.2011 09:41 von Administrator

Novus verlängert Garantie für Hefter und Locher

Wie der Lingener Bürospezialist mitteilt, wurden Anfang Januar bei knapp 50 Novus-Heftgeräten und Lochern die Garantielaufzeiten angehoben.

Hintergrund für die teilweise Verdoppelung der Garantiezeiten ist der Wunsch, das Vertrauen der Kunden in die Traditionsmarke zu stärken und bestätigen. Beispielsweise wurde auf die Heftgeräte "Novus B 8 FC Power on Demand" und "Sinus S 4FC" bislang eine Garantie von 10 Jahren gewährt, seit Jahresbeginn gilt für beide Produkte eine Garantielaufzeit von 25 Jahren.

Kontakt: www.novus.de
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Veröffentlicht am 17.01.2011 10:22 von Administrator

Portucel-Soporcel erhält EU-Umweltzeichen

Die Papiere der Portucel Soporcel Group dürfen ab sofort das EU-Umweltzeichen (EU-Blume) tragen, so die Unternehmensinfo.

Das EU-Umweltzeichen wird für Büroprodukte und Papiere vergeben, die strenge Umweltschutznormen erfüllen. Der portugiesische Papierhersteller berücksichtigt diese Kriterien eigenen Angaben zufolge bereits seit mehreren Jahren. Das europäiche Umweltsignet verlangt die Verwendung von zertifiziertem Holz (FSC, PEFC) und verbietet die Verwendung von Stoffen, die die Umwelt oder die menschliche Gesundheit gefährden können. Die Kriterien fordern auch die Nutzung erneuerbarer Energien, eine strenge Abfallwirtschaft und die Verringerung der Treibhausgasemissionen sowie der Luft-und Wasserverschmutzung.
Die Verleihung des europäischen Umweltzeichens wird die Umwelt-Positionierung des Konzerns mit seinen Papier-Marken weiter stärken.

Kontakt: www.portucelsoporcel.com, www.eco-label.com
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Mehr über: Papier
Veröffentlicht am 08.11.2010 11:11 von Heike Hofmann

Briefumschlag-Verbrauch steigt um vier Prozent

Ungeachtet des Gegenwinds durch neue Medien melden die Mitgliedsfirmen des VDBF (Verband der deutschen Briefumschlag-Hersteller) in diesem Jahr eine Mengen-Steigerung um vier Prozent.

Basis der Berechnung ist die Verbands-Statistik des VDBF für Januar bis September 2010. „Es zeigt sich, dass die Briefumschlag-Hersteller das Internet als Gegenwind spüren, umgekehrt begreifen wir das Netz aber auch als Chance, da hier völlig neue Märkte und Möglichkeiten entstehen, z.B. durch Werbung und Online-Handel. Einige Firmen erzielen mit Verpackungen für den Online-Handel bereits 20 Prozent ihres Umsatzes“, so Barbara Wessner, die Präsidentin des VDBF, zur Entwicklung. Die im VDBF zusammengeschlossenen Unternehmen haben Respekt vor den Auswirkungen des Internets, aber keine Angst vor dem „De-Mail“. Wessner: „Das De-Mail hat ja erst 700 000 Anmeldungen. Von 49 Millionen Internet-Nutzern sind das gerade mal 1,4 Prozent. Offensichtlich sind die Menschen mit der normalen E-Mail einfach zufrieden und glauben nicht den Politiker-Versprechungen von mehr Internet-Sicherheit. Selbst die hoch geschützte NATO verkündet dieser Tage, dass sie sich mit Nachdruck gegen Cyber-Crime wappnen muss.“

Der VDBF ist der Verband der deutschen Briefumschlag-Fabriken mit aktuell 31 Mitglieds-Firmen, davon 19 Briefumschlaghersteller. Er repräsentiert rund 75 Prozent des Branchen-Umsatzes in Deutschland.
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Veröffentlicht am 27.09.2010 12:34 von Administrator

Preiserhöhungen bei Briefumschlägen

Die Briefumschlagindustrie wird derzeit erneut von Papierpreiserhöhungen der großen europäischen Papierfabriken getroffen. Entsprechend seien ebenfalls Preisanpassungen von bis zu vier Prozent notwendig.

Rohpapier, das wichtigste Einkaufsmaterial der Briefumschlagindustrie, hatte sich bereits zuvor in diesem Jahr um bis zu 20 Prozent verteuert. Auch andere Rohstoffe, Verpackungsmaterialien und die Fertigungskosten erhöhten sich den letzten Monaten deutlich. Die neuerliche Papierpreiserhöhung um durchschnittlich fünf Prozent erhöht nun den Druck auf die Hersteller, ihrerseits Preisanpassungen vorzunehmen, so der Verband der Deutschen Briefumschlag-Fabriken (VDBF) in einer Mitteilung. Dem Vernehmen nach sollen sich Briefumschläge in den nächsten Wochen zwischen zwei und vier Prozent verteuern.

Die Preiserhöhungen fallen in eine Zeit, in der nach einem schwierigen Jahr 2009 erstmals eine Nachfragebelebung festzustellen sei. Insgesamt habe sich nach Angaben des VDBF in Deutschland der Bedarf an Briefumschlägen und Versandtaschen auf einem Niveau von 17 Milliarden Einheiten pro Jahr stabilisiert. Positiv für die Briefumschlag-Branche sei festzustellen, „dass die mit großem publizistischem Aufwand eingeführten elektronischen Briefe bisher keinen messbaren Marktanteil erreichen konnten, wobei offensichtlich die mangelnde Sicherheit des Internet bestimmend sein dürfte“, so der Verband. Im VDBF sind aktuell 29 Firmen organisiert, die rund 75 Prozent des Branchenumsatzes in Deutschland ausmachen.
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Veröffentlicht am 13.09.2010 10:17 von Administrator

Studie: Unternehmen bevorzugen Recyclingpapier

Unternehmen würden künfitg in allen Bereichen deutlich mehr Recyclingpapier verwenden, so das zentrale Ergebnis einer Studie von A.T. Kearney und der Initiative Pro Recyclingpapier. Die Verwendung von Recyclingpapier sei ein wichtiger Faktor nachhaltigen Handelns für die Unternehmen, die damit dem sich verstärkenden Trend zu mehr ökologischer Verantwortung folgen. Zu dem habe sich der Blaue Engel trotz Labelvielfalt als führendes Umweltzeichen durchgesetzt, heißt es weiter. 40 Prozent der Unternehmen, die bereits Recyclingpapier verwenden, wollen ihren Einsatz noch in diesem Jahr deutlich erhöhen. Gleichzeitig besteht auch bei den bisherigen Nichtnutzern eine hohe Bereitschaft, das konventionelle Papier durch Recyclingpapier zu ersetzen: Rund ein Drittel der Unternehmen plant eine Umstellung auch im imageträchtigen Außenauftritt (Briefpapier, Publikationen). Die Studie „Zukunftstrends: Recyclingpapier und ökologische Nachhaltigkeit“ wurde gemeinsam von der Initiative Pro Recyclingpapier und der Unternehmensberatung A.T. Kearney auf Grundlage einer Online-Befragung im März und April 2010 erstellt. An der Befragung beteiligten sich 120 Unternehmen aller Größen aus allen Branchen.
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Veröffentlicht am 02.08.2010 10:09 von Administrator

Antalis kündigt erneut Preiserhöhungen an

Gestiegene Rohstoffkosten und eine „nicht auskömmliche“ Ertragslage veranlassen einer Pressemitteilung zufolge die Vorlieferanten von Antalis, die Preise von Office-Papieren zum September zu erhöhen.

Dies betreffe das gesamte Produktspektrum der Antalis-Office-Produkte einschließlich der Recycling-Kopierpapiere. Die Preiserhöhungen sollen zwischen 6 und 10 Prozent betragen. Die Verkaufspreise für alle Office-Papiere müssen daher laut Antalis spätestens zum 13. September entsprechend angepasst werden.

Kontakt: www.antalis.de
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Veröffentlicht am 26.07.2010 10:00 von Administrator

WWF ehrt Mondi für nachhaltige Produktion

Mondi hat den ersten Platz in der kürzlich veröffentlichten Studie des World Wildlife Fund (WWF) zur Nachhaltigkeit von Unternehmen der Papierindustrie erreicht.

Der WWF beurteilte die wichtigsten Umweltkriterien wie die Verwendung von Recycling-Fasern sowie Faserstoffe aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, eingesetzte Energie, CO2-Emissionen sowie Wasserverbrauch und Aufbereitung von Abwässern.

David Hathorn, CEO der Mondi Group, führt aus: „Nachhaltige Entwicklung und die stetige Reduktion unseres Umwelt-Fußabdruckes sind Eckpfeiler der Mondi-Strategie. Das spiegelt sich auch in unserer ‚Green Range’ Feinpapier-Produktfamilie wider, die nur aus Produkten besteht, die höchsten Umweltansprüchen gerecht werden. Wir hoffen, dass sich in Zukunft viele internationale Papierproduzenten am WWF-Index beteiligen, da dies eine einmalige Gelegenheit darstellt, auf laufende Verbesserungen in Bezug auf Umweltleistungen aufmerksam zu machen.“

Der WWF empfiehlt Mondi im Speziellen für die verantwortungsvollen Beschaffungsprozesse der wichtigsten Rohstoffe wie Holz, Frischfaser und Biomasse. Die genaue Nachvollziehbarkeit in der Beschaffungskette von Holz und der hohe Anteil an FSC-zertifizierten Fasern für die Produktion von Feinpapieren, der derzeit 43,2 Prozent beträgt und somit über den höchsten Anteil unter den börsennotierten Papierproduzenten verfügt.

Kontakt: mondigroup.com
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