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News / Blog

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Veröffentlicht am 02.08.10 10:09 von Administrator

Antalis kündigt erneut Preiserhöhungen an

Gestiegene Rohstoffkosten und eine „nicht auskömmliche“ Ertragslage veranlassen einer Pressemitteilung zufolge die Vorlieferanten von Antalis, die Preise von Office-Papieren zum September zu erhöhen.

Dies betreffe das gesamte Produktspektrum der Antalis-Office-Produkte einschließlich der Recycling-Kopierpapiere. Die Preiserhöhungen sollen zwischen 6 und 10 Prozent betragen. Die Verkaufspreise für alle Office-Papiere müssen daher laut Antalis spätestens zum 13. September entsprechend angepasst werden.

Kontakt: www.antalis.de
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Veröffentlicht am 26.07.10 10:00 von Administrator

WWF ehrt Mondi für nachhaltige Produktion

Mondi hat den ersten Platz in der kürzlich veröffentlichten Studie des World Wildlife Fund (WWF) zur Nachhaltigkeit von Unternehmen der Papierindustrie erreicht.

Der WWF beurteilte die wichtigsten Umweltkriterien wie die Verwendung von Recycling-Fasern sowie Faserstoffe aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, eingesetzte Energie, CO2-Emissionen sowie Wasserverbrauch und Aufbereitung von Abwässern.

David Hathorn, CEO der Mondi Group, führt aus: „Nachhaltige Entwicklung und die stetige Reduktion unseres Umwelt-Fußabdruckes sind Eckpfeiler der Mondi-Strategie. Das spiegelt sich auch in unserer ‚Green Range’ Feinpapier-Produktfamilie wider, die nur aus Produkten besteht, die höchsten Umweltansprüchen gerecht werden. Wir hoffen, dass sich in Zukunft viele internationale Papierproduzenten am WWF-Index beteiligen, da dies eine einmalige Gelegenheit darstellt, auf laufende Verbesserungen in Bezug auf Umweltleistungen aufmerksam zu machen.“

Der WWF empfiehlt Mondi im Speziellen für die verantwortungsvollen Beschaffungsprozesse der wichtigsten Rohstoffe wie Holz, Frischfaser und Biomasse. Die genaue Nachvollziehbarkeit in der Beschaffungskette von Holz und der hohe Anteil an FSC-zertifizierten Fasern für die Produktion von Feinpapieren, der derzeit 43,2 Prozent beträgt und somit über den höchsten Anteil unter den börsennotierten Papierproduzenten verfügt.

Kontakt: mondigroup.com
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Veröffentlicht am 19.07.10 09:47 von Administrator

GfK-Studie: „Qualität statt nur billig“

Die Verbraucher in Deutschland schauen laut den Marktforschern der GfK trotz Krise weniger stark auf den Preis als früher. Gerade die Marken in mittleren Preislagen gewinnen zunehmend an Bedeutung.

2009 sei erstmals seit vielen Jahren der Marktanteil von Billigmarken geschrumpft, wie Raimund Wildner, Geschäftsführer des Vereins des Marktforschungsunternehmens GfK, auf einer Veranstaltung am 9. Juni in Nürnberg bestätigte. Produkte in mittleren Preislagen hätten dagegen an Bedeutung gewonnen. Für die Verbraucher sei Qualität bei ihren Einkäufen „wieder wichtiger geworden“. Die „Geiz-ist-Geil-Mentalität war lange Zeit en vogue“, zwischen 1995 und 2008 hätten in Folge dieser Konsumhaltung Markenprodukte in mittleren Preislagen an Bedeutung verloren, bestätigte Wildner. In der Wirtschattskrise hätten die Verbraucher jedoch offenbar festgestellt, dass sie beim Kauf von Billigprodukten zwar kurzfristig sparten, ihr Geld aber langfristig „in den Sand setzten“.

Die Verbraucher wollten „wieder Qualität und Sicherheit“ haben, so der GfK-Experte.
Deswegen werde sich der Trend zu Marken mittlerer Preislagen fortsetzen, die oft auch Traditionsmarken seien. Bei Billigmarken hingegen wüssten Verbraucher oft nicht, welche Hersteller hinter dem Produkt in der Verpackung stecke und wie die Qualität der Ware sei. Teure Premiumprodukte könnten sich viele Konsumenten wiederum nicht leisten. Deswegen gewännen die Marken in den mittleren Preislagen zunehmend an Bedeutung.

www.gfk-verein.org
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Veröffentlicht am 12.07.10 15:37 von Administrator

Panasonic forciert A4-Drucker

Der japanische Hersteller Panasonic konzentriert sich ab sofort auf das A4-Geschäft. Mit einem neuen Partnerprogramm forciert der Hersteller den Vertrieb über die Distribution.

Medienberichte nach denen sich das Unternehmen bis März 2011 aus dem Geschäft mit A3-Geräten zurückziehen will, wollte Panasonic nicht bestätigen. Auf der Agenda steht zunächst das europaweit einheitliche, dreistufige Partnerprogramm, mit dem das Unternehmen den Vertrieb seiner neuen A4-Serie über die Distribution ankurbeln will. Das Konzept ist unverbindlich und basiert auf einem genau definierten Umsatzsystem. Nach der Akkreditierung über einen Distributor wird der Händler zunächst als Business Partner eingestuft. Anschließend kann er abhängig von seinem Umsatz den Status „Business“, „Executive“ oder „First Class Document Partner“ erreichen. Voraussetzung für die Teilnahme am Europäischen Partner-Programms (EPP) ist lediglich die einmalige Abnahme eines vergünstigten Showroom-Paketes. Mit dem EPP bietet Panasonic seinen Handelspartnern im Bereich Document Products ein umfangreiches Maßnahmen- und Materialienpaket zur Förderung des Abverkaufes. Dazu zählen beispielsweise die Bereitstellung von Broschüren, die Listung mit dem jeweiligen Partnerstatus in der Händlersuche auf der Webseite des Herstellers, ein kostenloses Welcome-Kit mit POS-Material sowie zahlreiche attraktive Konditionen zur Vertriebsunterstützung.
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Veröffentlicht am 05.07.10 10:31 von Administrator

Druckerpatronen im Test

Die Stiftung Warentest hat unter dem Motto „Bunter Spaß für wenig Mäuse“ in der Juli-Ausgabe Druckerpatronen unter die Lupe genommen.

Im Test bewerteten die Prüfer 18 Tintenpatronensets, davon je sechs für den Canon „Pixma iP2600“, den Epson „Stylus S21“ und den HP „Photosmart D7260“. Im Test standen dabei neben den Originalsets Fremdpatronen der Anbieter iColor (Pearl), Armor, KMP, Peach, Jet Tec, Pelikan, Data Becker, Ink Swiss und Digital Revolution. Fazit: „Fremdtinte spart deutlich: bis zum 90 Prozent. Und brauchbar ist sie auch.“

Im Vergleichstest zum Originalset beim Canon „Pixma iP2600“, das mit der Note 2,0 bewertet wurde, erreichen die Fremdpatronen von iColor (Pearl) mit der Note 2,4, Armor mit der Note 2,7 und KMP mit der Note 3,0 mit einer etwas bzw., merklich schlechteren Qualität deutliche Einsparungen von mindestens 60 Prozent.

Im Vergleich zum Originalset für den Epson „Stylus S21“, bewertet mit der Note 2,5, schaffen die Patronen der Fremdanbieter ein noch besseres Ergebnis: Sowohl der Patrone von iColor (Pearl), ebenfalls mit der Note 2,5 bewertet, als auch den Produkten von Ink Swiss und Pelikan, beide mit der Note 2,7, attestieren die Tester vergleichbare Qualität und enorme bzw. deutliche Ersparnis.

Auch verglichen mit dem HP-Originalset für den „Photosmart D7260“, das mit der Note 1,9 getestet wurde, erreichen die Fremdpatronen ein gutes Ergebnis. Zwar drucken die Patronen von Armor und Pelikan, beide mit der Note 2,5 getestet, sowie Digital Revolution (Note 2,6) mit einer merklich schlechteren Qualität, erreichen jedoch eine deutliche bzw. enorme Ersparnis von bis zu 90 Prozent.

Die Tester empfehlen deshalb: „Nutzen Sie das Sparpotenzial von Fremdpatronen“. Die Qualität sei zwar oft merklich schlechter. Für den Hausgebrauch reichte es aber allemal.

Kontakt: www.test.de
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Veröffentlicht am 28.06.10 11:05 von Administrator

BenQ und Legamaster bündeln Kompetenzen

BenQ Deutschland und Legamaster starten am 1. Juli eine Kooperation. Mit der strategischen Partnerschaft wollen die beiden Präsentationsspezialisten vor allem im Bildungsmarkt punkten.

Mit seinem Angebot von Whiteboard-Lösungen für Schulen und Universitäten sowie für die Konferenzraum-Ausstattung sei Legamaster ein idealer Partner für BenQ, der mit seinem Kurzdistanzprojektor-Portfolio verstärkt seine Vertriebsaktivitäten im Bildungssegment ausbauen will. Ziel der Zusammenarbeit sei es vor allem, mit innovativen Technologien sowie vertrieblich interessanten Bundle-Angeboten dem steigenden Bedarf an interaktiven Projektions-Lösungen in Bildungseinrichtungen sowie in Unternehmen und Seminarbereichen gerecht zu werden.
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Veröffentlicht am 21.06.10 14:06 von Administrator

Folienindustrie kämpft mit Rohstoffknappheit

Seit Monaten ziehen die Rohstoffpreise für Kunststoffe wie Polyethylen (PE) und Polypropylen (PP) drastisch an. Vielfach sind so die Preise um bis zu 60 Prozent im Jahresvergleich angestiegen.

Der ICIS-Index steht zum ersten Mal seit über 20 Jahren kurz vor der 1,40-Euro-Marke. Für die Folienindustrie bedeutet diese Entwicklung gravierende Einschnitte in Bezug auf Produktion und Margen. Die Ursachen für diese Preisdynamik liegen zum einen an der erhöhten Nachfrage durch die leichte Erholung der Wirtschaft, zum anderen an der Verknappung der Produktionskapazitäten für PP-Granulate. Drastisch verschärft hat sich die Situation auch durch Anlagenwartungen, die auf bis zu drei Monate verlängert wurden.

Viele Rohstofflieferanten begrenzen sogar Liefermengen, was die Gefahr von Produktionsstopps birgt. Die Folienindustrie reagiert auf diese Entwicklung mit Bemühungen, Rohstoffe von alternativen Lieferanten zu beschaffen. Dies ist zwar zeit- und kostenaufwändig, erhöht aber die Chance auf eine ausreichende Verfügbarkeit von PP-Produkten. Michael Kahl, Geschäftsführer des Herstellers pro|office bestätigt die Rohstoffprobleme der Branche: „Eine Entspannung der Lage ist leider derzeit noch nicht vorhersehbar. Dennoch setzen wir alles daran, die Mehrkosten und Lieferengpässe für unsere Kunden so gering wie möglich zu halten.“
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Veröffentlicht am 14.06.10 11:18 von Administrator

Klebstoffindustrie befürchtet Rohstoff-Knappheit

Die wirtschaftliche Erholung hat nach Angaben des Industrieverbands Klebstoffe (IVK) zu einer steigenden Nachfrage und damit zu Preissteigerungen bei Schlüsselrohstoffen zur Herstellung von Klebstoffen geführt.

Derzeit könne, da die petrochemische Industrie im Krisenjahr 2009 die Anlagenkapazitäten zur Herstellung von Spezialchemikalien gedrosselt bzw. stillgelegt habe, die stark steigende Nachfrage nach Grundchemikalien nicht ausreichend bedient werden, so der Verband. Darüber hinaus führte eine Missernte bei Naturharzen (Balsamharze) zur einer Verknappung und Verteuerung dieser Naturrohstoffe. Lieferengpässe und Mehrkosten für die Klebstoffindustrie ergeben sich ebenfalls angesichts mangelnder Frachtkapazitäten. Nach Auskunft des Industrieverbands Klebstoffe (IVK) ist die Versorgungs- und Preissituation derzeit bei Rohstoffen zur Herstellung von Schmelzklebstoffen, bestimmten Dispersionsklebstoffen sowie bei Kontaktklebstoffen als kritisch zu bewerten. Die Klebstoffindustrie begegne dieser Entwicklung mit Umformulierungen ihrer Rezepturen und Ersatzbeschaffungen alternativer Rohstoffe. Dies ist zwar zeit- und kostenaufwändig, garantiert aber langfristig eine ausreichende Verfügbarkeit von Klebstoffen, so der Düsseldorfer Branchenverband.
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Veröffentlicht am 25.05.10 09:11 von Administrator

Sechs von zehn kaufen im Internet

Sechs von zehn Deutschen kaufen im Internet ein. Das ergab der aktuelle Bítkom-Webmonitor, eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands.

Noch Ende 2008 hatte erst jeder zweite Erfahrungen mit Online-Shopping. „Das Internet bietet einen bequemen Weg einzukaufen, häufig sind die Preise niedriger, die Rückgaberechte verbraucherfreundlicher. Der Online-Shop ist für viele eine vollwertige Alternative gegenüber dem niedergelassenen Händler – nicht zuletzt dank spezieller Bezahlverfahren“, sagt Bitkom-Vizepräsident Achim Berg.

Online-Bezahlverfahren wie Paypal, T-Pay oder Click and Buy legten zuletzt stark zu. Jeder Sechste Bundesbürger und somit 17 Prozent hat bereits auf diesem Weg Rechnungen beglichen. 2008 waren es lediglich 11 Prozent und somit nur jeder neunte, der Online-Bezahlverfahren nutzten. Bei den 30- bis 40-Jährigen sind diese Bezahlverfahren besonders beliebt. 29 Prozent aus dieser Altersgruppe sind bei mindestens einem dieser Systeme registriert – ein Plus von neun Prozentpunkten. Der Vorteil: Sensible Daten wie Bankverbindung oder Kreditkartennummer müssen nicht bei jeder einzelnen Transaktion übermittelt werden, da die Kunden beim Anbieter ein Konto führen. Außerdem funktioniert die Abwicklung der Bezahlvorgänge vergleichsweise schnell und einfach.

Die meisten Internet-Einkäufe in Deutschland werden allerdings weiterhin per Rechnung bezahlt. 41 Prozent aller Bundesbürger haben über dieses Bezahlverfahren schon einmal ihre Onlinekäufe beglichen, 36 Prozent bezahlten per Vorkasse. Einzugsermächtigungen wurden von 22 Prozent genutzt, die Zahlung per Nachnahme von 16 Prozent. Mit Kreditkarten geht man hingegen zurückhaltend um. Sie sind mit einer Nutzung von lediglich 15 Prozent von allen Bezahlverfahren am wenigsten beliebt.
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Veröffentlicht am 20.05.10 12:37 von Administrator

Auch Papyrus und Papier-Union erhöhen Preise

Preiserhöhungen in Höhe von 8 bis 11 Prozent für grafische Papiere, Karton und Folgeprodukte haben inzwischen auch die Großhändler Papier-Union und Papyrus Deutschland angekündigt.

Hintergrund – so die beiden Unternehmen unisono – seien für die Papierhersteller die gestiegenen Rohstoffkosten etwa für Zellstoff. Außerdem hätte die deutlich stärkere Papiernachfrage zu einer sehr guten Produktionsauslastung und, wie es in der Pressemitteilung der Papier-Union heißt, bereits zur Knappheit bei einzelnen Papiereinstiegssorten geführt. Daher könnten die Papierfabriken die höheren Preise durchweg durchsetzen. „An der Tatsache, dass im Mai bereits die dritte Preiserhöhung in diesem Jahr angekündigt wurde, kann man klar erkennen, wie dramatisch sich die Situation im letzten Halbjahr entwickelt hat“, kommentiert Thomas Schoeck, Sales Director Papyrus Business Paper bei Papyrus Deutschland. Ab dem 1. Juni werden daher die Preise unter anderem für Office-Papiere aber auch Briefumschläge entsprechend steigen. Bereits im April hatte auch Antalis Preiserhöhungen für Juni angekündigt.

www.papier-union.de,www.papyrus.com/de
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